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Pierre-Emerick Aubameyang wurde in der abgelaufenen Saison Torschützenkönig © Getty Images

Manchester United baggert intensiv an Real-Stürmer Alvaro Morata, doch der Poker zieht sich hin. Als Alternativkandidat gilt offenbar der BVB-Stürmer.

Der lang andauernde Poker um Alvaro Morata und die gleichzeitige Absage von Paris St. Germain an Pierre-Emerick Aubameyang könnten den BVB-Stürmer nach Manchester bringen.

Der bereits als nahezu fix vermeldete Wechsel von Alvaro Morata von Real Madrid zu Manchester United zieht sich weiter hin. Klub und Spieler sind sich nahezu einig, doch an der Ablöse wird noch gefeilscht. Das berichtet The Independent.

Teams noch nicht einig

Demnach wollte United Morata für eine Summe von 75 Millionen Euro verpflichten. Real bestehe aber offenbar darauf, dass aus Manchester 90 Millionen Euro in die spanische Metropole wandern.

Da James Rodriguez die Königlichen wahrscheinlich verlassen wird, verspürt Präsident Florentino Perez keinen Drang, Morata loszuwerden. Der 24-Jährige wird seine Hochzeit am Sonntag mit Model Alice Campello deswegen noch als Real-Spieler absolvieren.

PSG-Absage macht Auba wieder interessant

Wie der Mirror berichtet, ist nun die Aufmerksamkeit der Engländer für Aubameyang durch die Entscheidung aus Paris wieder deutlich gestiegen. Sollten sich die Verhandlungen mit Morata also weiter ziehen und der Preis am Ende zu hoch werden, könnte sich United für Aubameyang entscheiden.

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