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Der neue Hoffenheim-Boss sieht seinen Klub weiterhin als Ausbildungsverein und bremst die Erwartungen für die erste Champions-League-Saison.

Hansi Flick, neuer Geschäftsführer bei TSG Hoffenheim, hat vor zu hohen sportlichen Erwartungen gewarnt.

"Es ist sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, sich jedes Jahr fürs internationale Geschäft zu qualifizieren. Aber wenn andere mal eine Schwächephase haben, müssen wir da sein", sagte der 52-Jährige in einem Fußball-Bild-Interview. Der Bundesliga-Vierte wird im August zur Champions-League-Qualifikation antreten.

Der ehemalige Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft hatte Ende Juni bei den Kraichgauern einen Vertrag bis 2022 unterschrieben. Flick: "Ich sehe meine Position so, dass die Entwicklung nicht in ein oder zwei Jahren abgeschlossen ist. Dafür braucht man länger."

Der frühere Mittelfeldspieler sieht seinen neuen Klub weiterhin als Talentförderer. "Unser Ziel ist es, mit die beste Adresse für Nachwuchsspieler in Deutschland zu sein, der Fußball, der hier gespielt wird, ist schon jetzt einer der besten in der Bundesliga", erklärte Flick.

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