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Bad Wiessee - Für Uli Hoeneß ist die aktuelle Situation beim FC Bayern nicht besorgniserregend. Die Kritiker an Carlo Ancelotti werde seiner Ansicht bald verstummen.

Uli Hoeneß hat sich in der Debatte um Carlo Ancelotti klar positioniert. Der Präsident des FC Bayern München stärkte dem in der Kritik stehenden Coach bei einer Charityaktion in Bad Wiessee, bei der er für einen guten Zweck Würstchen grillte, den Rücken.

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"Das hat ja nur mit den Ergebnissen zu tun. In dem Moment, wo wir die guten Ergebnisse wieder haben, die wir erwarten in den nächsten Wochen, dann wird sich das in Wohlgefallen auflösen", sagte Hoeneß SPORT1, als er auf die Kritik an Ancelotti angesprochen wurde.

In den Augen vieler Kritiker lassen die Auftritte der Münchner in der laufenden Saison zu wünschen übrig. Zudem herrschen einige Unruheherde, die Ancelotti offenbar nicht in den Griff bekommt.

"Situation nicht dramatisch"

"Ich sehe die Situation überhaupt nicht dramatisch. In einem Verein wie Bayern wird nie ganz Ruhe sein und die Diskussion können wir am besten beenden, indem wir gut spielen", ergänzte Hoeneß.

Die negative Atmosphäre war nach der Niederlage der Bayern am vergangenen Wochenende bei der TSG Hoffenheim (0:2) sowie nach dem zeitweise dürftigen Auftritt in der Champions League gegen RSC Anderlecht (3:0) aufgekommen. Zudem sorgten der Ausraster von Franck Ribery, die Transfergerüchte um Robert Lewandowski sowie der Unmut einiger Stars für Aufregung.

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