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Pep Guardiola (l.) und Ralph Hasenhüttl verstehen sich gut © Getty Images

Leipzigs Coach Ralph Hasenhüttl verrät, dass er sich Tipps von Pep Guardiola geholt hat. Er spricht von einer Seelenverwandschaft.

Ralph Hasenhüttl hat sich beim gemeinsamen Besuch des Oktoberfestes in München Rat beim früheren Bayern-Trainer Pep Guardiola geholt.

Er habe den jetzigen Coach von Manchester City gefragt, "wie lange er sich und seinen Spielern in der Länderspielpause frei gegeben hat", erzählte der Trainer von RB Leipzig im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung.

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"Wir sind als Fußballfreaks seelenverwandt. Ich habe mich schon immer an innovativen Kollegen orientiert und bin mir auch nicht zu schade, ihn auch auf Konkretes anzusprechen."

Guardiola habe ihm geantwortet, er habe seinen Spielern eine Woche frei gegeben, verriet Hasenhüttl. Er selbst habe sich jedoch für nur drei freie Tage entscheiden: "Ich hatte aber auch mehr Spieler zur Verfügung."

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