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Pierre-Emerick Aubameyang wartet seit 476 Minuten auf ein Tor für den BVB
Pierre-Emerick Aubameyang wartet seit 476 Minuten auf ein Tor für den BVB © Getty Images

Pierre-Emerick Aubameyang reagiert auf seine Torflaute. Der Torjäger des BVB nimmt sich der Kritik an, kann sie aber nicht ganz nachvollziehen.

Die Krise von Borussia Dortmund ist eng mit der Torflaute von Pierre-Emerick Aubameyang verbunden. Seit 476 Minuten wartet der Torjäger des BVB nun auf einen eigenen Treffer - die Kritik am Gabuner nimmt zu.

Lange Zeit hat der 28-Jährige geschwiegen. In der Bild versucht Aubameyang jetzt, seine Mini-Krise zu erklären. "Ich habe sehr viel gespielt und mich ein bisschen müde gefühlt. Deshalb habe ich auch darum gebeten, im Pokal gegen Magdeburg eine Pause zu bekommen. Aber das hat nicht gereicht. Die Länderspielpause hat mir jetzt noch mal sehr gut getan", sagte der Stürmer, der auf die beiden Länderspiele gegen Mali und Botswana verzichtete.  

Keine Tore und wenig Einsatz

Dabei wurde die Kritik an Aubameyang zuletzt immer lauter. Neben der Torflaute wurde dem Gabuner mangelnder Einsatz vorgeworfen. Kritik, die der Torjäger so nicht stehen lassen will. "Von mir verlangt man, dass ich treffe. Das ist schließlich mein Job. Ich stelle mich dieser Kritik, auch wenn ich nicht alles fair finde. Ich weiß, dass ich jetzt wieder Tore schießen muss. Aber auch früher gab es schon solche Phasen."

Gleichzeitig wies Aubameyang Spekulationen über sein Privatleben zurück und stellte sich demonstrativ hinter Trainer Peter Bosz. "Ich habe eigentlich immer ein gutes Verhältnis zu meinen Trainern. Das ist mir wichtig. Ich finde auch, dass er ein guter Trainer ist."

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