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Neben dem Mannschaftsbus der BVB explodierten im April drei Sprengsätze
Neben dem Mannschaftsbus der BVB explodierten im April drei Sprengsätze © Getty Images

Die erste Sitzung der Verhandlung gegen den mutmaßlichen Attentäter auf Dortmunds Bus ist terminiert. Die Anklage der Staatsanwaltschaft wurde zugelassen.

Das Schwurgericht des Landgerichts Dortmund hat die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen den mutmaßlichen BVB-Attentäter Sergej W. (28) zugelassen und die erste Sitzung der Hauptverhandlung für den 21. Dezember (12.00 Uhr) angesetzt. Das teilte das Gericht am Freitag mit. Geplant sind insgesamt 18 Termine, der letzte am 28. März 2018.

Sergej W. wird "versuchter Mord in 28 tateinheitlich zusammentreffenden Fällen in Tateinheit mit Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und mit gefährlicher Körperverletzung in zwei tateinheitlich zusammentreffenden Fällen" zur Last gelegt.

Bei der Abfahrt des BVB vom Hotel zum Champions-League-Heimspiel am 11. April gegen den AS Monaco waren neben dem Mannschaftsbus drei Sprengsätze explodiert. Der spanische Verteidiger Marc Bartra wurde dabei schwer an Arm und Hand verletzt.

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