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Sorgen für Top-Werte beim SPORT1-Bundesligamanager: Pierre-Emerick Aubameyang, Nadiem Amiri und Lars Stindl (v.l.)

München - Der 14. Spieltag steht im Zeichen des Hoffenheimer Preiskrachers Nadiem Amiri. Lars Stindl rückt trotz Blackout vor. Aubameyangs Leichtfüßigkeit beeindruckt und es müllert konstant.

In seinem zweiten Startelfeinsatz der Saison für 1899 Hoffenheim zog Nadiem Amiri alle Register und trumpfte mit seinen Offensiv-Qualitäten auf. Beim 3:3 fand er mit seinem exakten Eckball zunächst Steven Zubers Kopf, der zum 1:1 einnickte.

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Im weiteren Spielverlauf legte der 19-Jährige Eugen Polanski das 2:1 auf. Kurz nach der Halbzeit behielt der Youngster wie ein alter Hase die Ruhe, ließ nach dem Geschenk von Gladbachs Lars Stindl zwei Gegenspieler aussteigen und schob entspannt zur zwischenzeitlichen 3:1-Führung der TSG ein.

Insgesamt kommt er beim Bundesliga Manager von SPORT1 mit seinem generellen Leistungsnachweis, seinen erzielten Scorerpunkten und seiner Bonuswertung "Vorlagengeber" auf beachtliche zehn Punkte und ist mit einem unsagbar günstigem Marktwert von nur 630.000 ein absoluter Preiskracher!

Nur Amiris unmittelbarer Gegenspieler Fabian Johnson von Borussia Mönchengladbach schneidet mit zwölf Punkten an diesem Spieltag besser ab.

Stindl rückt trotz Blackout in Top 10 vor

Obwohl Gladbachs Lars Stindl ein Tor von Amiri mit einem fatalen Rückpass auflegte, kommt der Ex-Hannoveraner trotzdem noch auf respektable sechs Punkte am 14. Spieltag. Auch aufgrund der Tatsache, dass Stindl es nicht bei dieser unfreiwilligen Torvorlage beließ.

Keine zehn Minuten später flankte er den Ball mustergültig an den Fünfmeterraum, wo Josip Drmic mit dem Kopf zur Stelle war und den Gladbacher Anschlusstreffer markierte. Am Ende sorgte Johnson mit seinem zweiten Tor des Tages für den 3:3-Endstand.

Stindl zieht im Gesamtpunkteranking an seinem Teamkollegen Raffael und Dortmunds Shinji Kagawa vorbei und ist nun nach Gesamtpunkten achtbester Akteur beim Bundesliga Manager von SPORT1.

Aubameyang glänzt mit Leichtfüßigkeit

Die besten Spieler nach Gesamtpunkten sind nach wie vor Spitzenreiter Robert Lewandowski (81 Punkte) vor seinem ersten Verfolger Thomas Müller (77) und Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (74). Der Gabuner holt beständig auf die beiden Bayern im Gesamtpunkteranking auf.

Durch seinen unbeschwert leichtfüßigen Doppelpack gegen Stuttgart hat der Dortmunder auf die beiden Führenden drei Punkte gutgemacht. Mit seiner sensationellen Trefferquote von 17 Toren in 14 Spielen macht er sich daran, den ewigen Rekord der Bayern-Legende Gerd Müller zu knacken!

Sein Marktwert von 18.902.000 ist nicht ohne, trotzdem gilt, wer über die finanziellen Mittel verfügt sollte Aubameyang aufgrund dessen überdurchschnittlichem und konstantem Punkteschnitt verpflichten.

Es müllert und müllert und müllert!

Auch der Namensvetter des "Bombers der Nation" ist nicht aufzuhalten: Thomas Müller ist so erfolgreich wie nie zuvor und stellt seinen eigenen persönlichen Rekord mit 13 Saisontoren ein! Noch nie zuvor in seinen bisherigen Spielzeiten für den FC Bayern München hat der 26-Jährige mehr als 13 Saisontore erzielt.

Es ist davon auszugehen, dass in dieser Saison bei den jetzigen 13 Toren noch lange nicht Schluss ist. Beim Bundesliga Manager von SPORT1 kommt der Bayer auf 5,5 Punkte im Schnitt pro Partie und hat bei SPORT1 einen durchschnittlichen Noten-Leistungsindex von 2,0.

Sensationelle Werte, die aber auch ihren Preis haben: Mit 18.955.713 ist auch der Weltmeister kein finanzielles Leichtgewicht beim Bundesliga Manager von SPORT1. Aber auch bei ihm gilt das Gleiche wie für Aubameyang: Verpflichten!

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