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Bundesliga Manager Hinrundenbilanz
Die Bayern-Stars Robert Lewandowski (2.v.l.) und Thomas Müller (3.v.l.) geben in der Hinrunde den Ton an © SPORT1 Grafik: Philipp Heinemann/Getty Images

München - Der FC Bayern legt die Messlatte für die Konkurrenz sehr hoch an. Die Rankings werden von FCB-Spielern dominiert. Ein Borusse hält dagegen. Didavi und Hertha überraschen.

Der FC Bayern München steht zum Ende der Hinrunde souverän auf Rang 1!

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Auch bei den Wertungen des Bundesliga Managers von SPORT1 stellt der FCB, individuell wie auch als Team, das Höchstmaß dar. 31 Spieler bringen es zusammen auf einen Marktwert von 234.074.670 und 824 Punkten.

Das ist zwar der viertgrößte Kader, dennoch ist die Differenz zum zweitteuersten Team Borussia Dortmund (187.496.276) mit einem 27-Mann starken Kader enorm: 46.578.394. Der Vorsprung bei den Punkten beträgt 110.

Teuerster Spieler ist Robert Lewandowski mit 20.505.000.

Auf die beste Durchschnittsnote, wenn man nur Spieler mit zwei oder mehr Spielen berücksichtigt, kommt Bundesliga-Debütant Douglas Costa mit 2,16.

Punktgleiche FCB-Doppelspitze bei Topspielern

Die beiden Aushängeschilder des FCB und gleichzeitig auch die punktbesten Spieler beim Bundesliga Manager von SPORT1 sind Lewandowski und Thomas Müller. Beide beschließen die Hinrunde mit identischen 93 Punkten. Jedoch hat Lewandowski ein Spiel weniger benötigt, um auf diese Punkteanzahl zu kommen. Im Schnitt holt Lewandowski 5,8 Punkte pro Partie und Müller 5,5.

Das liegt auch an den Bonuswertungen, denn auch dort besetzt Lewandowski die Spitzenposition mit insgesamt 14 erreichten Bonuswertungen, was in 24 Punkten kumuliert. Und Tore schießen die beiden Stürmer ja dann auch noch. Müller deren 14 und Lewandowski hat 15 Treffer erzielt. In diesem Ranking führt allerdings Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang das Feld mit 18 Toren an, wie auch das der besten Scorer mit 22 Punkten.

Didavi beschert VfB versöhnlichen Hinrundenabschluss

Bester Scorer des VfB Stuttgart ist Ausnahmetalent Daniel Didavi. Am 17. Spieltag schraubt er sein Trefferkonto mit seinem Doppelpack gegen den VfL Wolfsburg auf sieben Tore hoch. Zusammen mit seinen vier Assists kommt er auf elf Scorerpunkte und hievt den VfB zur Winterpause auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Er ist neben Lewis Holtby vom HSV der einzige Spieler aus der unteren Tabellenhälfte, der unter den 20 punktbesten Spielern steht.

Didavi mit 52 Punkten, Holtby sogar mit 57. Auch in der Top Elf des 17. Spieltages muss Didavi mit seinen neun Spieltagpunkten einem anderen den Vortritt lassen: Gladbachs Oscar Wendt ist mit zehn Punkten punktbester Spieler am letzten Hinrunden-Spieltag. Die beste Wertung der Hinrunde diesbezüglich geht wieder an Lewandowski mit 13 Punkten am 4. Spieltag.

Die Überraschung der Hinrunde heißt Hertha BSC

Sensationelle Arbeit leistet Pal Dardai in Berlin bei Hertha BSC. Der Ungar formte in kürzester Zeit aus einem Fast-Absteiger eine Mannschaft vom Format eines Spitzenteams. Heimlich, still und leise setzte sich die Hertha auf Platz 3 fest. Auch beim Bundesliga Manager von SPORT1 findet sich mit Vladimir Darida auf Rang 10 nur ein Berliner unter den punktbesten 30 Spielern der Hinrunde.

Hertha hat mit Abstand den geringsten Marktwert von den Spitzenteams der Bundesliga. Genau das richtige Team für User des Bundesliga Managers von SPORT1 um in der Winterpause lukratives Investitionspotenzial zu erschließen. Kein Spieler ist mehr als zehn Millionen wert. Teuerster Spieler ist der Tscheche Darida mit acht Millionen. Hier könnte das Budget entscheidend angelegt werden, um in der jeweiligen Liga den Ton für die Rückrunde vorzugeben.

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