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Yunus Malli beim Bundesliga Manager von SPORT1
Yunus Malli kehrt beim Bundesliga Manager von SPORT1 in die Top 10 zurück © SPORT1-Grafik: Philipp Heinemann/Getty Images

München - Der Mainzer Topscorer Yunus Malli beendet nach langer Durststrecke seine Torflaute. Szabolcs Huszti hat eine lukrativere Punkteausbeute als Bayerns Robert Lewandowski.

Nach acht torlosen Partien meldet sich Yunus Malli eindrucksvoll mit einem Doppelpack zurück. Im direkten Duell der Startplätze um die europäischen Wettbewerbe führt er den 1. FSV Mainz 05 mit seinen Saisontoren Nummer neun und zehn zum Sieg über Bayer 04 Leverkusen.

Damit zieht Mainz nicht nur an der Werkself in der Bundesligatabelle vorbei, Malli belohnt sich auch noch selbst beim Bundesliga Manager von SPORT1 und rückt wieder in den erhabenen Kreis der besten zehn Spieler vor.

Der gesperrte Vladimir Darida von Hertha BSC fällt auf den elften Platz zurück und Malli teilt sich mit 78 Punkten zusammen mit Bayerns Douglas Costa den neunten Rang.

Am 23. Spieltag kommt der türkische Nationalspieler auf zehn Punkte und ist damit zweitbester Spieler des Spieltags.

Ungewohnte Glücksgefühle für Hannovers Schulz

Bester Spieler des 23. Spieltags ist Christian Schulz von Hannover 96 dank seines Doppelpacks beim VfB Stuttgart. Für seine beiden Tore bekommt er als Abwehrspieler zusammen sechs Punkte, fünf Punkte für seinen benoteten Leistungsindex, wodurch es der Defensivspezialist auf insgesamt elf Punkte bringt.

Allerdings ist sein Leistungshoch nur als überraschende Ausnahme zu bewerten, kommt er doch über die komplette Saison nur auf vier Punkte mehr, sprich 15 Punkte. Selbst bei seinem äußerst geringen Marktwert von nur 3.278.000 Millionen, scheint er somit keine gute Investition zu sein.

Überteuerte Frankfurter

Aber nicht nur der Hannoveraner ist zu hoher Wahrscheinlichkeit verbranntes Kapital. Auch die Spieler von Eintracht Frankfurt haben in Bezug zu ihrer Punkteausbeute beim Bundesliga Manager von SPORT1 einen hohen Marktwert. Insgesamt 408 Punkte hat sich der komplette SGE-Kader bislang erspielt.

Drei mehr als Werder Bremen und zwei mehr als Hannover 96, aber bei einem deutlich höheren Marktwert: Das gesamte Frankfurter Team (31 Spieler) beansprucht 92.569.000 Euro, das von Bremen (35) 78.667.000 Euro und Hannover kommt auf einen Marktwert von 73.457.000 Euro bei einem Kader von 32 Mann.

Huszti hat besseren Kostenfaktor als Lewandowski

Generell sind dementsprechend Verpflichtungen von Frankfurtern zu vermeiden. Mit Ausnahme natürlich von Punktegarant Alex Meier - und Winterneuzugang Szabolcs Huszti. Der Ungar hat nach nur sechs Spielen schon 18 Punkte erzielt und das bei einem günstigen Kaufpreis von nur 1.261.000 Euro.

Pro Punkt sind das nur 70.055 Euro. Zum Vergleich: Bei Robert Lewandowski als punktbestem Spieler zahlt der User des Bundesliga Managers von SPORT1 146.295 Euro pro Zähler. Wem sich die Chance bietet, sollte sich Huszti unbedingt für die restlichen Saisonspiele sichern.

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