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Topleute des 25. Spieltags: Augsburgs Ja-Cheol Koo und Stuttgarts Georg Niedermeier © Getty Images/ Imago

München - Der VfB Stuttgart ist das Team des 25. Spieltages. Vier der fünf besten Spieler stellt der VfB. Der beste Spieler des Spieltags jedoch ist der Mainzer Ja-Cheol Koo.

Unter den fünf besten Spielern des 25. Spieltags befinden sich vier Spieler des VfB Stuttgart! Einzig der individuelle Spitzenplatz bleibt den Stuttgartern verwehrt. Die meisten Punkte bringt an diesem Spieltag Ja-Cheol Koo mit seinem Dreierpack.

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Seine zwölf Punkte bescheren ihm den Titel 'Punktbester Spieler des 25. Spieltags'. Zweiter in der Liste der punktbesten Spieler ist Georg Niedermeier mit zehn Punkten. Sein Doppelpack und sein unbändiger Wille zeugen von der Extra-Klasse des Schwaben.

Dahinter folgen seine Mannschaftskameraden Lukas Rupp, Daniel Schwaab und Filip Kostic mit jeweils neun Punkten. Ist die Stuttgarter Dynamik erst einmal in Fahrt, ist diese nur schwer zu stoppen.

Bei der Gesamtsumme der Mannschaftspunkte hat der VfB mit 58 Punkten die Spitzenposition inne und das bei einem soliden Preisgefüge. Noch immer kostet kein Stuttgarter mehr als zehn Millionen.

Die Renaissance des Nicolai Müller

Gerade treffen in der Bundesliga vermehrt kostengünstige Alternativen zu den bislang dominierenden Stürmern Robert Lewandwoski, Pierre-Emerick Aubameyang und Thomas Müller. Nicolai Müller hat mit seinem Doppelpack nicht nur Berlins Siegesserie gestoppt, sondern hat gleichzeitig auch noch seine Torserie ausgebaut.

Mit sieben Toren und drei Vorlagen ist er Hamburgs erfolgreichster Goalgetter und spielt ähnlich stark wie zu seiner Mainzer Topzeit. Sein Marktwert beläuft sich aktuell auf preiswerte 4.270.000 Euro.

Nur Lewis Holtby, der beide Müller-Tore gegen Berlin vorbereitet, kommt mit 78 auf mehr Bundesliga-Manager-von-SPORT1-Punkte beim HSV. Dafür ist Holtby aber auch fast doppelt so viel wert: 8.094.000.

Überragende Quote von Pizarro

Auf ein noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Hamburgs Müller kommt ein alt bekannter Knipser: Claudio Pizarro. Seinem Tor letzte Woche gegen Darmstadt und seinem Dreierpack bei Bayer lässt der Werder-Stürmer ein Tor und eine Vorlage gegen Hannover folgen.

Somit hat der 37-Jährige in den letzten drei Spielen einen Schnitt von zwei Torbeteiligungen pro Partie. In der laufenden Saison hat er schon zehn mal getroffen und zwei Tore für seine Mitspieler aufgelegt. In der Fremde trifft der Peruaner besonders gern: Sieben seiner elf Saisontore hat er auswärts geschossen. Sein Marktwert: 3.196.000 Euro.

Raffaels leichtfüßige Beständigkeit begeistert

Eine weitere beeindruckende Quote weist Gladbachs Raffael auf. In den letzten sechs Partien ist er an sieben Treffern beteiligt (fünf Tore und zwei Assists). Der Brasilianer ist der torgefährlichste Spieler von Borussia Mönchengladbach. Sein Marktwert von 12.147.000 ist mehr als gerechtfertigt.

Zwölf Treffer und zehn Assists in der kompletten Saison sprechen für sich. Auch bei der Niederlage in Wolfsburg ist Raffael der Schütze des Anschlusstreffers. Noch drei Treffer mehr und er egalisiert seine eigene Bestmarke aus der Bundesliga-Saison 2013/14 mit 15 Toren und sieben Vorlagen.

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