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Die Youngster Benno Schmitz und Felix Passlack versprechen ordentlich Punkte für wenig Geld © SPORT1-Grafik: Getty Images

Nicht nur Stars sind wichtig, um ein gutes Team beim Bundesliga Manager zu haben. SPORT1 zeigt Spieler mit geringem Marktwert, die trotzdem für jeden Manager interessant sind.

Liebe Freunde des Bundesliga Managers,

seit dem Deadline Day am 31. August ist das Transferfenster hierzulande und in den großen europäischen Ligen vorerst geschlossen. Beim Offiziellen Bundesliga Fantasy Manager auf SPORT1 gelten andere Regeln. Zwischen den Spieltagen sind drei Transfers erlaubt.

Nach dem für alle Manager emotionalen Bundesligastart ist noch bis Freitag Zeit, aus den Fehlern zu lernen, zu analysieren und erste Korrekturen am Kader vorzunehmen.

(Jetzt noch einsteigen! Hier geht's zur Anmeldung des Bundesliga Managers)

Da jedem Manager jedoch nur ein Budget von 150 Millionen zur Verfügung steht, kann ein Team nicht nur aus teuren Stars bestehen. Die richtige Mischung zwischen diesen und kostengünstigeren Spielern, die für reichlich Punkte sorgen,ist der Schlüssel zum Erfolg.

Wir zeigen euch einige Spieler, deren Marktwert derzeit unter 7,5 Millionen liegt und die am 1. Spieltag fleißig Punkte gesammelt haben - und dies auch für die Zukunft versprechen:

- Benno Schmitz (RB Leipzig/9 Punkte am 1. Spieltag/Marktwert: 2,1 Millionen)

Der 21-Jährige hat seine Chance beim Aufsteiger am 1. Spieltag eindrucksvoll genutzt. Wegen einer Verletzung von Olympia-Sibermedaillengewinner Lukas Klostermann rückte Schmitz zum Saisonauftakt bei 1899 Hoffenheim auf die rechte Abwehrseite. Für das Vertrauen von Trainer Ralph Hasenhüttl bedankte er sich mit einer beeindruckenden Leistung, den Ausgleich in letzter Minute durch Marcel Sabitzer bereitete er mit einer Flanke vor. Auch nach Klostermanns Rückkehr darf der Neuzugang vom österreichischen Serienmeister FC Red Bull Salzburg auf weitere Einsätze in der Startelf hoffen, da Schmitz auch auf der linken Abwehrseite  - eine Problemstelle im Kader der Leipziger - einsetzbar ist.

- Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt/10 Punkte am 1. Spieltag/Marktwert: 5,1 Millionen)

Der Serbe spielte sich in den Relegationsspielen der vergangenen Saison gegen den 1. FC Nürnberg in die Herzen der Eintracht-Fans. Im Hinspiel erzielte er das 1:1, im Rückspiel gab er die Vorlage zum entscheidenden 1:0 durch Haris Seferovic. Unter Trainer Niko Kovac blüht der U20-Weltmeister auf, der Angreifer ist für die Stammelf gesetzt. Beim etwas überraschenden Startsieg gegen Schalke 04 war Gacinovic einer der Besten im Trikot mit dem Adler auf der Brust.

- Felix Passlack (Borussia Dortmund/5 Punkte am 1. Spieltag/Marktwert: 5 Millionen)

Sowohl im Supercup gegen Bayern München, im DFB-Pokal gegen Eintracht Trier als auch zum Bundesligastart gegen Mainz 05 stand der 18-Jährige in der BVB-Startelf auf der rechten Abwehrseite. Trainer Thomas Tuchel gab dem BVB-Eigengewächs den Vorzug gegenüber Lukasz Piszczek. Passlack machte in allen Partien Werbung in eigener Sache. Der U18-Nationalspieler ist einer der Gewinner der Vorbereitung beim Vizemeister. Tuchel hält große Stücke auf ihn, auch weil er auf vielen Positionen einsetzbar ist. Das und das straffe Programm der Borussia sprechen für weitere Einsätze von Beginn an.

- Koen Casteels (VfL Wolfsburg/10 Punkte am 1. Spieltag/Marktwert: 7,2 Millionen)

Erst vier Tage vor dem Saisonstart erfuhr der Belgier davon, dass er die neue Nummer 1 der Niedersachsen ist. Trainer Dieter Hecking setzt auf den 24-Jährigen, und nicht auf Kapitän Diego Benaglio, der in den vergangenen acht Jahren beinahe als unantastbar galt. Casteels überzeugte zum Saisonauftakt beim FC Augsburg und stand in der Top-11 des Bundesliga Managers - Wiederholung nicht ausgeschlossen.

- David Abraham (Eintracht Frankfurt/12 Punkte am 1. Spieltag/Marktwert: 7,2 Millionen)

Der Argentinier ist der stille Star im Kader der Hessen. Obwohl sich der Innenverteidiger vor dem Spiel gegen Schalke 04 leicht verletzt hatte, biss er sich durch und hielt die Eintracht-Abwehr zusammen. Für Trainer Niko Kovac ist er in der Abwehrzentrale unverzichtbar.

So funktioniert der Bundesliga Manager

Jeder Manager muss aus einer Liste der verfügbaren Spieler einen 15 Mann starken Kader zusammenstellen. Dieser besteht immer aus zwei Torhütern, je fünf Verteidigern und Mittelfeldspielern sowie drei Stürmern. Vorsicht: Dafür hat jeder Spieler ein Budget von 150 Millionen zur Verfügung.

Vor jedem Spieltag muss aus elf Spielern des Kaders eine Anfangsformation gewählt werden. Natürlich kann der Kader während der Saison auf dem Transfermarkt angepasst werden. Dieser ist jeweils zwischen den Spieltagen geöffnet.

Jeder Manager wird an der Gesamtliga und der Liga seines Lieblingsvereines teilnehmen. Man kann aber auch mit Freunden und Kollegen in einer Mini-Liga gegeneinander antreten. Die Teilnahme am Bundesliga Manager ist kostenlos.

Die ausführlichen Spielregeln und noch mehr Informationen zum Bundesliga Manager gibt es unter bundesligamanager.sport1.de.

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