Das Auf und Ab des SC Freiburg

Der SC Freiburg (kurz SCF) entstand 1912 durch eine Fusion der beiden 1904 gegründeten Vereine FC Schwalbe Freiburg und Freiburger FV 04. Lange Zeit stand der Club mit den Vereinsfarben Rot und Weiß im Schatten...
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Das Auf und Ab des SC Freiburg

Der SC Freiburg (kurz SCF) entstand 1912 durch eine Fusion der beiden 1904 gegründeten Vereine FC Schwalbe Freiburg und Freiburger FV 04. Lange Zeit stand der Club mit den Vereinsfarben Rot und Weiß im Schatten des Lokalkonkurrenten Freiburger FC. Als in den 30-Jahren die Gauligen eingeführt wurden, qualifizierte sich der SC Freiburg zwar für die Gauliga Baden, stieg allerdings als Tabellenletzter direkt wieder ab. Mehrere Auf- und Abstiege folgten. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte das Team vorwiegend in der Amateurliga. Erst als der Verein 1978 in die Zweite Bundesliga aufstieg und von diesem Zeitpunkt an bessere Tabellenplätze erreichte als der Freiburger FC, wurde die Mannschaft auch überregional bekannt. Seine Heimspiele trägt der Club seit 1954 in dem 2012 in Mage Solar Stadion umbenannten Stadion an der Schwarzwaldstraße aus, das insgesamt 24.000 Zuschauerplätze bietet.

Bekannte Persönlichkeiten des Vereins

Der SC Freiburg hat im Laufe seiner Geschichte mehrere bedeutende Spieler hervorgebracht. So begann hier etwa die Profikarriere von Joachim Löw, der im Jahr 2014 als Trainer der deutschen Nationalmannschaft den WM-Sieg erringen konnte. Auch Zlatan Bajramovic, Sebastian Kehl und Sascha Riether spielten zeitweise für den Freiburger Verein. Von 1991 bis 2007 war Volker Finke der Trainer der Mannschaft. Unter seiner Führung erreichte das Team in der Saison 1992/1993 bereits am siebten Spieltag den ersten Platz in der zweiten Liga, wodurch der Club nach insgesamt 46 Spieltagen erstmalig in die Bundesliga aufstieg.

Sportliche Erfolge des SC Freiburg

1995 belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz in der Bundesliga und sicherte sich somit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Qualifikation für den UEFA-Pokalwettbewerb, aus dem der Club jedoch in der ersten Runde wieder ausschied. Eine erneute Chance bot sich im Jahr 2001, als das Team es bis in die dritte Runde schaffte. Unter Trainer Robin Dutt gelang in der Saison 2008/2009 nach mehreren Jahren in der zweiten Liga der Wiederaufstieg in die oberste Spielklasse. Dabei war der SCF der erste Verein, der die neue Meisterschale der Zweiten Bundesliga erhielt. In der Saison 2012/2013 erreichte das Team unter der Führung von Christian Streich erstmalig das DFB-Pokal-Halbfinale, in dem es aber dem VfB Stuttgart mit 1:2 unterlag.