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Real Madrid gewann mit Trainer Carlo Ancelotti in der Vorsaison die Champions League

Die 32 Champions-League-Klubs haben vergeblich auf höhere Ausschüttungen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) aus dem Verkauf der Medien- und Werberrechte an der Königsklasse gehofft.

Wie in der vergangenen Saison fließen von den 1,34 Milliarden Euro Gesamteinnahmen laut UEFA wieder 910,3 Millionen an die Vereine.

Die Prämiensumme setzt sich aus 500,7 Millionen Euro fixer Zahlungen für die Teilnahme sowie Boni für die Qualifikation für die K.o.-Runden-Spiele und 409,6 Millionen aus dem so genannten Market Pool der TV-Gelder zusammen.

Auf dem Weg zum Triumph in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb sammelt der künftige Champions-League-Gewinner alleine rein sportlich bis zu 37,4 Millionen Euro ein.

Die Antrittsgage für die 32 Teams in der Gruppenphase beträgt jeweils 8,6 Millionen Euro, Achtelfinalteilnehmer erhalten weitere 3,5 Millionen, für den Einzug ins Viertelfinale zahlt die UEFA zusätzliche 3,9 Millionen Euro und für das Halbfinale nochmals 4,9 Millionen, während die Endspielteilnehmer 6,5 Millionen Euro und der Titelgewinner zusätzliche 4,0 Millionen Euro einstreichen.

In der Gruppenphase wird zudem jeder Sieg mit einer Million Euro belohnt und ein Remis immerhin auch noch mit 500.000 Euro. Hinzu kommen zum Teil hohe Millionenbeträge aus dem Market Pool.

In der vergangenen Spielzeit konnte sich Bayern München als erfolgreichster Bundesliga-Teilnehmer nach dem Halbfinal-Aus und der damit verpassten Titelverteidigung immerhin mit gut 44,616 Millionen Euro trösten. 2013 waren im Jahr des Münchner Champions-League-Triumphes 55 Millionen Euro an die Bayern geflossen.

Hier gibt es alles zur Champions League

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