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Das Spiel zwischen Dortmund und Istanbul musste unterbrochen werden

Der deutsche Vizemeister Borussia Dortmund ist von der Kontroll- und Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) mit einer Geldstrafe von 32.000 Euro belegt worden.

Damit wurde das Werfen von Gegenständen, Fanfehlverhalten und mangelnde Organisation im Champions-League-Gruppenspiel am 4. November gegen Galatasaray Istanbul geahndet.

Der türkische Renommierklub wurde von der UEFA mit einer Buße von 70.000 Euro belegt. Galatasaray wurde Fanfehlverhalten, das Betreten des Spielfeldes durch Anhänger sowie der Gebrauch und das Abbrennen von Pyrotechnik zur Last gelegt.

Außerdem muss der Klub für die entstandenen Schäden auf den Tribünen im Signal Iduna Park von Dortmund aufkommen.

Galatasaray wurde von der UEFA aufgefordert, sich zwecks der Beseitigung der Schäden innerhalb von 30 Tagen mit dem BVB in Verbindung zu setzen.

Die von der Borussia mit 4:1 gewonnene Partie hatte zwischenzeitlich kurz vor dem Abbruch gestanden.

Zwei verletzte Polizisten, 21 Festnahmen sowie 700 Ermittlungen gegen türkische Problemfans wegen versuchten Totschlags, Landfriedensbruchs sowie Verstößen gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz lautete die erschreckende Bilanz.

Laut BVB sind zudem 250 Sitzschalen im Nordblock zerstört worden. Die Kosten belaufen sich auf rund 30.000 Euro.

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