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FBL-FRA-LIGUE1-SAINT ETIENNE-PARIS
Edinson Cavani und Paris ziehen in die nächste Runde ein © Getty Images

Trotz einer Roten Karte für Superstar Zlatan Ibrahimovic hat Paris St. Germain den FC Chelsea aus der Champions League geworfen.

Dem französischen Meister genügte an der Stamford Bridge am Mittwoch in Unterzahl in einem packenden Spiel ein 2:2 (1:1, 0:0) nach Verlängerung, um zum dritten Mal in Serie in die Runde der letzten Acht einzuziehen.

Thiago Silva war nach seinem Ausgleichstreffer (114.) der umjubelte Mann bei den Gästen, nachdem er zuvor noch einen Handelfmeter verursacht hatte.

Der Tabellenführer der Premier League war einen Tag nach dem 110. Vereinsjubiläum durch Gary Cahill (81.) in Führung gegangen, Ex-Chelsea-Profi David Luiz (86.) rettete PSG in die Verlängerung.

Dort schoss Eden Hazard (96. /Handelfmeter) die Gastgeber erneut in Front, Thiago Silva riss die Blues und Startrainer Jose Mourinho aber aus allen Träumen.

Die Hauptrolle auf dem Feld spielten allerdings lange Zeit nicht die millionenschweren Stars auf beiden Seiten, sondern Schiedsrichter Björn Kuipers.

Der Niederländer lag vor 37.692 Zuschauern bei fast allen relevanten Entscheidungen falsch: Für Ibrahimovic (31.) wäre nach einer Aktion gegen Oscar Gelb angemessen gewesen.

Kuipers übersah zudem einen Ellbogenschlag von PSG-Abwehrspieler David Luiz gegen Diego Costa und verweigerte Chelsea in der 44. Minute zu Unrecht einen Elfmeter (Edinson Cavani an Costa).

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