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Kevin Großkreutz wechselte vom BVB zu Galatasaray Istanbul
Kevin Großkreutz wechselte vom BVB zu Galatasaray Istanbul © Getty Images

Nach dem Prügelskandal von Piräus solidarisiert sich Kevin Großkreutz mit den Fans des FC Bayern. Der Neuzugang von Galatasaray kritisiert die griechische Polizei.

Kevin Großkreutz hat sich nach den Ausschreitungen beim Champions-League-Spiel zwischen Olympiakos Piräus und dem FC Bayern (0:3) mit den Münchner Fans solidarisiert und die griechische Polizei kritisiert.

Der ehemalige Dortmunder und Neuzugang von Galatasaray Istanbul postete bei Instagram ein Foto aus der Bayern-Fankurve, auf dem Polizisten Fans des Rekordmeisters attackieren.

Darunter schrieb der 27-Jährige: "Aber Hauptsache immer die bösen Fußballfans! Manche dürfen halt machen was sie wollen und es wird nicht nachgegangen! Unglaublich! Ich wünsche den Bayern Fans alles Gute für die weiteren Stunden!"

Vor dem Spiel in Piräus hatte zunächst eine kleinere Gruppe von teils vermummten Bayern-Fans in ihrem Zuschauer-Block 26 offenbar die Anhänger der Gastgeber mit Worten und Gesten provoziert.

Daraufhin griffen die Sicherheitskräfte ein und gingen mit Schlagstöcken vehement gegen die Münchner Anhänger vor.

Mindestens ein verletzter Bayern-Fan wurde aus dem Karaiskakis-Stadion transportiert.

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