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Arjen Robbens vergebener Elfer im Champions-League-Finale 2012 besiegelt das Trauma "dahoam". Nun verrät Didier Drogba, was er dem Bayern-Star vorab gesagt haben will.

Wer die ganzen Hintergründe des Münchener Champions-League-Traumas von 2012 verstehen will, sollte offensichtlich seinen Didier Drogba gelesen haben.

In dessen vor kurzem erschienenen Biografie "Commitment" verrät er nämlich, was seiner Meinung nach zu dem in der Verlängerung verschossenen Elfmeter Arjen Robbens führte, als ein Treffer den Sieg "dahoam" für den FC Bayern seinerzeit hätte besiegeln können. 

Einmal Chelsea, immer Chelsea?

Fernsehkameras weltweit fingen damals ein, wie Drogba und Frank Lampard auf den Elfmeterschützen einreden, bevor dieser antritt. Doch wer nun mit der Enthüllung unflätiger Beleidigungen oder ähnlichem rechnet, täuscht.

Stattdessen appellierten die Chelsea-Spieler wohl an Robbens fußballerische Vergangenheit. "Arjen, du bist ein Chelsea-Spieler, das kannst du nicht tun. Tu es nicht. Außerdem wissen wir sowieso, wohin du schießen wirst", sollen die Worte gewesen sein, die den verhängnisvollen Fehlschuss einleiteten.

Ob es wirklich daran gelegen hat, oder ob man Arjen Robben damals einfach auf dem falschen Champions-League-Fuß erwischt hat, wird wohl nie final geklärt werden können.

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