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Thomas Müller und Douglas Costa bejubeln den Einzug des FC Bayern ins Viertelfinale
Thomas Müller und Douglas Costa bejubeln den Einzug des FC Bayern ins Viertelfinale © Getty Images

Der FC Bayern scheffelt nach dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League weitere Millionen. Auch der VfL Wolfsburg füllt sein Konto auf.

Für Bayern München ist die Champions League auch in dieser Saison eine wahre Goldgrube. Nach dem dramatischen Viertelfinal-Einzug beim 4:2 n.V. (2:2, 0:2) gegen Juventus Turin hat der deutsche Rekordmeister bereits 79 Millionen Euro an Einnahmen sicher.

Der VfL Wolfsburg, der das Achtelfinale ebenfalls überstanden hat, kommt auf 58 Millionen Euro.

Die Bayern haben allein 31 Millionen Euro an Prämien von der Europäischen Fußball-Union eingespielt. Dieser Betrag setzt sich aus zwölf Millionen Euro Antrittsgage, 7,5 Millionen Punktprämien in der Gruppenphase, 5,5 Millionen für den Einzug in die K.o.-Phase sowie weiteren sechs Millionen fürs Viertelfinale zusammen.

Dazu kommen inklusive des am Freitag (12.00 Uhr) auszulosenden Duells in der nächsten Runde geschätzte Ticketeinnahmen von 25 Millionen Euro bei fünf Heimspielen. Aus dem Marktpool stehen dem FC Bayern weitere rund 23 Millionen Euro zu.

Wolfsburg kam bislang auf 30 Millionen Euro an UEFA-Prämien. Aus dem Marktpool erhielten die Niedersachsen 19 Millionen Euro, dazu kommen inklusive Viertelfinale geschätzte neun Millionen Euro an Zuschauereinnahmen.

Und das große Scheffeln kann noch weitergehen: Für den Einzug ins Halbfinale sind pro Klub weitere sieben Millionen Euro Prämie fällig. Das Erreichen des Finales am 28. Mai in Mailand ist 10,5 Millionen wert, der Sieger erhält 15 Millionen.

Insgesamt schüttet die UEFA 1,257 Milliarden Euro für die 32 Teilnehmer an der Königsklasse aus. Dies bedeutet eine Steigerung zur Vorsaison (1,002 Mrd.) um 25,4 Prozent.

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