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Der Rasen im Estadio Vicente Calderón sorgte nach dem Spiel für Diskussionen
Der Rasen im Estadio Vicente Calderón sorgte nach dem Spiel für Diskussionen © Getty Images

Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola hat die Kritik seiner Profis am stumpfen Rasen im Estadio Vicente Calderón zurückgewiesen.

"Der Rasen ist der Rasen. Wir müssen uns anpassen. Wenn die Uefa das akzeptiert, dann müssen wir das auch akzeptieren", sagte Guardiola nach dem 0:1 (0:1) des deutschen Rekordmeister im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bei Atlético Madrid bei Sky.

Die Spanier hatten nicht, wie es sonst meist üblich ist, den Platz vor dem Anpfiff und in der Halbzeitpause noch einmal kräftig gewässert.

Der Platz nehme deshalb, "vor allem bei Kopfballaufsetzern, ein bisschen Gas aus dem Ball. Wenn der aufkommt, musst du aufpassen, dass er dir nicht wieder ins Gesicht zurückspringt", sagte Weltmeister Thomas Müller mit einem Schmunzeln zu den für die Bayern ungewohnten Gegebenheiten.

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Beim Rückspiel am kommenden Dienstag in der Allianz Arena werde dem FC Bayern der Platz dann wieder "zugute kommen. Wir können den Ball schneller bewegen. Die langen Bälle von Atlético hinter die Abwehr werden auch nicht immer ankommen, wenn der Rasen nass ist", meinte Müller.

Auch für Torwart Manuel Neuer ist es "gut, dass wir Wasser auf den Platz machen können, dass der Ball schneller laufen kann. Der Ball blieb hier stehen."

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