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Bei Atletico Madrid hält sich die Freude über das Wiedersehen mit dem FC Bayern in Grenzen. Der Geschäftsführer der Spanier reagiert mit einer kuriosen Geste auf das Los.

Die Ehrfurcht und der Respekt vor dem FC Bayern München sind groß. So groß, dass man sich schon einmal zwei Finger wie eine Pistole an den Kopf halten kann, wenn man mit dem deutschen Rekordmeister in eine Gruppe gelost wird.

So kurios reagierte der Geschäftsführer von Atletico Madrid, Miguel Angel Gil Marin, auf das Wiedersehen mit den Münchnern in der Champions-League-Gruppenphase 2016/17.

Weitaus optimistischer gab sich mit Clemente Villaverde ein anderer Delegierter des spanischen Top-Klubs nach der Auslosung in Monaco.

"Wir haben vor nicht allzu langer Zeit schon einmal bewiesen, dass wir die Bayern schlagen können", erinnerte der frühere Abwehrspieler im Gespräch mit EFE an das letztjährige Halbfinale, als die Bayern knapp an den Madrilenen gescheitert waren.

"Wir freuen uns auf diese Herausforderung und werden wie in jedem Jahr kämpfen", versicherte Villaverde.

In dern drei zurückliegenden Spielzeiten war Atletico zwei Mal ins Finale eingezogen. Sowohl 2014 als auch 2016 scheiterten die "Rojiblancos" aber an ihrem Lokalrivalen Real Madrid.

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