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Apoel Nikosia steht nach einem denkwürdigen Spiel in der nächsten Runde © Getty Images

In der kuriosen Nachspielzeit rettet sich APOEL Nikosia in die nächste Runde der Qualifikation zur Champions League. Ein irischer Verein sorgt für eine Überraschung.

APOEL Nikosia ist nach einem denkwürdigen Spiel in die vierte Runde der Champions-League-Qualifikation eingezogen.

Nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel setzte sich das Team aus Zypern mit 3:0 (0:0) gegen Rosenborg Trondheim durch. (DATENCENTER: Ergebnisse Qualifiikation Champions League)

Dabei sahen die Zuschauer 90 Minuten lang ein torloses Remis, ehe sich die Ereignisse in der Schlussphase förmlich überschlugen. In der ersten Minute der Nachspielzeit erlöste Ioannis Gianniotas das Heimteam dann doch noch mit der Führung. Plötzlich war Nikosia weiter, das Spiel jedoch noch lange nicht vorbei.

Der Schiedsrichter verteilte noch drei gelbe Karten, eine für Trondheim, zwei für die Hausherren. In der 96. Minute fiel dann die endgültige Entscheidung, der Brasilianer Vander ließ das Stadion beben.

Und damit nicht genug: Tomas de Vincenti sorgte in der neunten Minute der Nachspielzeit sogar noch für das 3:0.

Dundalk wirft Borissow raus

Derweil sorgte der FC Dundalk für eine Überraschung. Trotz eines 0:1 im Hinspiel warf der irische Klub Bayern-Schreck BATE Borissow um den ehemaligen Bundesliga-Spieler Aleksandr Hleb aus dem Wettbewerb.

Der Meister der League of Ireland setzte sich im Rückspiel im eigenen Stadion mit 3:0 (1:0) durch.

Darüber hinaus zogen Ludogorez Rasgrad (4:2 n.V. bei Roter Stern Belgrad), Viktoria Pilsen (1:1 bei Qarabag Agdam) und Dinamo Zagreb (1:0 bei Dinamo Tiflis) in die nächste Runde ein.

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