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SV Drochtersen/Assel v Borussia Moenchengladbach - DFB Cup
Tobias Strobl (l.) hat bei Borussia Mönchengladbach einen Vertrag bis 2020 © Getty Images

Borussia Mönchengladbach möchte am Mittwoch gegen Young Boys Bern in die Königsklasse einziehen. Neuzugang Tobias Strobl und Trainer Andre Schubert sind zuversichtlich.

Vor dem Champions League-Rückspiel von Borussia Mönchengladbach zu Hause gegen Young Boys Bern (Mi., ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) ist die Zuversicht bei Neuzugang Tobias Strobl groß.

"Wir wollen reingehen, voll konzentriert sein und das Spiel gewinnen, damit wir unsere Ausgangsposition nicht verspielen", sagte der 24-Jährige am Dienstag bei der Pressekonferenz.

Das Hinspiel gewannen die "Fohlen" mit 3:1.

"Wir wollen zeigen, wer der Chef im eigenen Haus ist. Wir wollen unsere Leistung bringen, dann werden wir auch als Sieger vom Platz gehen."

Für Strobl, der im Sommer von 1899 Hoffenheim nach Gladbach wechselte, ist es die Premiere im Gladbach-Trikot vor heimischer Kulisse und daher ein besonderer Moment.

Strobl will es genießen

"Wenn ich einlaufen sollte, versuche ich es einfach zu genießen. Vor ausverkauftem Haus ist es etwas Besonderes zu spielen", sagte der Mittelfeldspieler.

Etwas Besonderes ist aber auch die Atmosphäre, so Strobl: "Das Drumherum in der Champions League ist schon anders als in der Bundesliga, man ist etwas mehr auf Reisen."

Viel Lob bekommt der Neu-Borusse von seinem Trainer Andre Schubert.  

Viel Lob von Schubert

"Ich hatte Tobias von Anfang an auf der Rechnung. Er ist sehr kopf- und zweikampfstark und spielt auch sehr ruhig."

Strobl habe "schon in der Dreierkette verteidigt und hat auch schon vor der Abwehr gespielt Er hat sich bei uns sehr schnell in sein Spiel reingefunden. Und das hat mich natürlich gefreut."

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Schubert weiter: "Wir sind froh, dass Tobi dabei ist, wir haben einen ausgeglichenen Kader. Es gibt immer wieder Spieler, die sich abwechseln, weil sie auf einem ähnlichen Niveau sind."

Bei Strobl sei man "einfach froh darüber, wie selbstbewusst er auftritt".

Auf die Frage, ob nach dem 3:1-Sieg im Hinspiel in Bern noch etwas schief gehen könne, musste Schubert lachen. "Schief gehen kann immer noch alles. Es kann in den ersten Minuten eine völlig kuriose Situation entstehen, wir können uns nur so vorbereiten wie zu jedem Spiel, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass keine Fehler passieren."

Denn: "Wir wollen nämlich in die Champions League und wollen die Hymne gerne weiter hören."

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