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FBL-EUR-C1-LEVERKUSEN-CSKA-MOSCOW
Roger Schmidt war mit der Leistung seines Teams alles andere als einverstanden © Getty Images

Roger Schmidt, Trainer von Bayer Leverkusen, ist nach dem 2:2 (2:2) zum Champions-League-Auftakt gegen den russischen Meister ZSKA Moskau mit seiner Mannschaft hart ins Gericht gegangen.

"Wir haben Lehrgeld bezahlt. Ein Spiel ist nicht nach 35 Minuten vorbei, uns hat die Demut gefehlt. Man kriegt nichts geschenkt, wir schon gar nicht", wetterte der Coach, nachdem sein Team einen 2:0-Vorsprung gegen die Moskowiter verspielt hatte.

Schmidt hatte eine Leichtfertigkeit und Überheblichkeit bei seiner Mannschaft ausgemacht, "die meinte, man könne gegen den russischen Meister Tore am Fließband schießen". Innerhalb von zwei Minuten kassierten die Werkskicker noch vor der Pause den Ausgleich.

Schmidt: "Da man gesehen, wie schnell ein solcher Vorsprung dahin ist. Wir haben unsere Sicherheit im Spiel verloren, in der zweiten Halbzeit war es dann ein offener Schlagabtausch. Der Gegner hat ausgenutzt, dass wir zu leichtfertig waren."

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