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Thomas Tuchel (r.) erspart Marco Reus den Rasen von Darmstadt 98 Borussia Dortmund
Marco Reus (l.) arbeitet derzeit an seiner Rückkehr auf den Platz © Getty Images

Der Dortmunder Trainer äußert sich zur Genesung des Nationalspielers und will keinen konkreten Comeback-Plan nennen. Reus habe einen großen Wunsch.

Thomas Tuchel hat sich zum Genesungsprozess von Marco Reus geäußert und ihm genug Zeit zur Rehabilitation eingeräumt.

"Ich habe mich von Daten und Terminen gelöst, um einen unterbewussten Druck zwischen mir und Marco herauszunehmen. Die Verletzung soll und muss verheilen. Marcos größter Wunsch ist es, vollkommen schmerzfrei zu sein, um frei zu sein für sein intensives Spiel. Er bekommt deshalb jede Zeit, die er benötigt", sagte der Trainer von Borussia Dortmund im ZDF.

"Ich hoffe es geht schneller, als es gerade den Anschein hat. Das möchte ich auch nicht ausschließen."

Der Nationalspieler laboriert seit Juni an einer Adduktorenverletzung. Sein Comeback wurde bereits mehrmals nach hinten verschoben.

"Ich sehe ihn aktuell noch nicht, weil er noch nicht im Fußball- beziehungsweise Mannschaftstraining ist. Er ist noch im Reha-Bereich und auf dem Weg der Wiedereingliederung. Er trainiert mit dem Ball, aber individuell", sagte Tuchel zum Stand der Genesung.

Ursprünglich rechnete der BVB damit, dass der Offensivspieler ab Mitte August wieder trainieren kann.

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