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Nach der 0:3-Klatsche gegen Paris Saint-Germain redet Karl-Heinz Rummenigge Klartext. Der Bayern-Boss kritisiert das Auftreten des Rekordmeisters.

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat nach der Lehrstunde von Paris harte Kritik geübt und auch den Druck auf Trainer Carlo Ancelotti erhöht.

"Es war eine ganz bittere Niederlage, eine Niederlage, die es zu anlaysieren gilt, nach der wir auch Klartext reden und Konsequenzen ziehen müssen. Denn das, was wir gesehen haben, war nicht Bayern München", sagte Rummenigge nach dem demütigenden 0:3 bei Paris St. Germain bei seiner Bankettrede im L´Hotel du Collectionneur.

"Müssen die Kurve kriegen"

Es sei wichtig, forderte der 62-Jährige, "dass wir schnell wieder die Kurve kriegen und uns als Bayern München präsentieren und dann eben auch zeigen, dass wir eine Mannschaft sind, die in Europa, aber auch national für Furore gesorgt hat und daran auch wieder anschließen."

Den Bayern waren von Paris um die überragenden Millionen-Männer Neymar und Kylian Mbappe im zweiten Gruppenspiel der Champions League schonungslos die Grenzen aufgezeigt worden.

Dani Alves (2.), Edinson Cavani (31.) und Neymar (63.) hatten bei ihren Toren leichtes Spiel. Ancelottis überraschende Aufstellung im Prinzenpark ohne Mats Hummels, Jerome Boateng, Arjen Robben und Franck Ribery ging schief, so dass er beim Rekordmeister weiter unter Druck gerät.

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