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Beim FC Bayern verzögert sich die Rückkehr von Arjen Robben. Auch Kingsley Coman ist nach der Partie gegen Paris angeschlagen.

Der FC Bayern muss noch länger auf Arjen Robben verzichten. Nachdem sich der Niederländer vor zwei Wochen gegen Anderlecht einem Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte, zwickt es den Niederländer nun am Ischias-Nerv. "Bei Arjen ist es schwierig", erklärte Bayern-Coach Jupp Heynckes nach dem 3:1-Sieg des Rekordmeisters in der Champions League gegen Paris St. Germain.

Der Nerv sei entzündet. "Da kann man keine Prognose stellen." Es sei keine schlimme Verletzung. Nach Einschätzung von Heynckes könne sie einen Zeitraum von ein, zwei Wochen einnehmen.

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Auch Coman angeschlagen

Zudem sorgt sich der Rekordmeister um Kingsley Coman. Der Franzose spielte gegen Paris eine starke Partie und erhielt neben Doppeltorschütze Corentin Tolisso ein Extralob von Sportdirektor Hasan Salihamidzic. "Die Jungs sind stark, haben eine super Entwicklung gemacht", sagte Salihamidzic. Coman allerdings plagte nach dem Spiel eine Blessur in der Leistengegend. "Ich habe mit dem Doc gesprochen. Er wird Mittwoch nochmal untersucht. Es ist zumindest nichts Schlimmes, glaube ich. Aber man muss abwarten, um die richtige Diagnose zu stellen", erklärte Salihamidzic.

Der 21 Jahre alte Franzose griff sich am Ende des Spiels an den linken Oberschenkel. Bayern-Trainer Jupp Heynckes geht allerdings davon aus, dass er nicht länger auf Coman verzichten muss. "Die Verletzung von Kingsley ist laut Doktor Müller-Wohlfahrt nicht so schlimm, obwohl man erstmal abwarten soll", sagte Heynckes.

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