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Chile verlor das Finale des FIFA Confederations Cup gegen Deutschland
Chile verlor das Finale des FIFA Confederations Cup gegen Deutschland © Getty Images

Beim Confederation Cup in Russland vermeldet die FIFA im Kampf gegen Dopingsünder einen Teilerfolg.

Teil-Erfolg im Anti-Doping-Kampf: Der Fußball-Weltverband FIFA hat am Montag mitgeteilt, dass alle beim Confed Cup in Russland durchgeführten Kontrollen negative Ergebnisse hervorgebracht haben.

Beim laut FIFA "größten Anti-Doping-Programm", das jemals bei der Mini-WM zur Anwendung kam, waren in Russland 362 Urin-, 248 Serum- sowie 244 Blutproben entnommen worden.

Jeder der teilnehmenden Spieler war vor dem Turnier mindestens einmal bei unangekündigten Kontrollen getestet worden, zudem wurden zwei Akteure eines jeden Teams nach den 16 Partien zur Dopingkontrolle gebeten. Die meisten Proben wurden im WADA-Labor in Lausanne geprüft.

Während des Confed Cups hatte die englische Zeitung Mail on Sunday berichtet, dass der Weltverband FIFA gegen den gesamten WM-Kader Russlands von 2014 ermittle. WADA-Sonderermittler Richard McLaren vermutete in der ARD, dass es positive Dopingbefunde bei russischen Fußballern oder Manipulationen der Proben gegeben habe.

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