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Robert Lewandowski erzielt bereits in der siebten Minute die Bayern-Führung

Tristesse in Hamburg: 24 Stunden nach dem FC St. Pauli ist auch Lokalrivale Hamburger SV im DFB-Pokal sang- und klanglos ausgeschieden.

Cupverteidiger Bayern München setzte sich bei den Hanseaten ungefährdet mit 3:1 (2:0) durch und kann als Achtelfinalist mit breiter Brust ins Bundesliga-Topspiel am Samstag gegen Vize-Meister Borussia Dortmund gehen.

Bereits in der siebten Minute nutzte Robert Lewandowski die erste Torchance der Gäste zur schnellen Führung.

Der polnische Torjäger war im Nachschuss nach Vorarbeit von Thomas Müller erfolgreich. Vorausgegangen war ein verunglückter Rückpass von Heiko Westermann, den der Weltmeister erlaufen konnte.

David Alaba erhöhte in der 44. Minute mit einem Weitschuss aus 25 Metern Entfernung. Dabei machte HSV-Torhüter Jaroslav Drobny alles andere als eine gute Figur.

Für den Endstand sorgte Franck Ribery zehn Minuten nach Wiederbeginn. Der Franzose hatte allerdings Glück, dass Johan Djourou seinen Schuss noch abfälschte. Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Pierre-Michel Lasogga in der 85. Minute.

Ein weiterer Torjubel beim deutschen Rekordmeister in der 20. Minute hatte sich zuvor als verfrüht erwiesen. Schiedsrichter Marco Fritz aus Korb hatte nach einer schönen Einzelaktion von Müller bereits auf Tor entschieden, nahm den Treffer nach Rücksprache mit seinem Assistenten aber wegen einer Abseitsposition wieder zurück.

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