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Lothar Matthäus wirft Bayern-Coach Pep Guardiola nach dem Aus gegen den BVB Fehler vor. Einen bestimmten Spieler dürfe man in so einer Partie nicht bringen.

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat Bayern-Trainer Pep Guardiola nach dem Aus der Münchener im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Dortmund scharf kritisiert.

"Das war nicht nur Pech. Ich schätze Guardiola sehr, er ist der Beste für Bayern. Aber diesmal hat er sich vercoacht", sagte Matthäus der Bild.

Der 54-Jährige wirft dem Spanier zu viele Positionswechsel vor: "Warum spielte Rafinha links? Lahm nicht rechts vorne wie gegen Porto? Alonso nicht auf seiner Sechs? Bernat und Benatia nicht auf ihren gewohnten Postionen?

Müller als hängende Spitze? Hätten alle auf ihren besten Positionen gespielt, hätte Bayern nicht nur dominiert, sondern das Spiel entschieden."

Matthäus hätte Arjen Robben von Anfang an gebracht, Youngster Mitchell Weiser hat für ihn dagegen in der Startelf nichts zu suchen: "Weiser ist keiner für so ein wichtiges Spiel. Wenn Robben fit ist, muss er beginnen. Man wärmt sich zudem konzentrierter auf, wenn man anfängt, als wenn man eingewechselt wird."

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