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Im Vorfeld des Halbfinal-Duells im DFB-Pokal setzen sich die Verantwortlichen der Rivalen gleich zwei Mal zusammen. Auch Transfers sollen bei den Treffen ein Thema sein.

Vor dem Halbfinale im DFB-Pokal zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund haben die Führungsriegen der Vereine einen zweiteiligen Friedensgipfel abgehalten.

Nachdem FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Nachmittag schon für etwa eineinhalb Stunden im Münchner Feinkostrestaurant Käfer zusammengesessen hatten, kamen im Vorfeld der Partie in der Allianz Arena auch noch die Präsidenten Karl Hopfner und Reinhard Rauball hinzu.

Bei dem Treffen sollte es angeblich auch um mögliche Transfers zwischen den Teams gehen. Medienberichten zufolge ist der Rekordmeister an Ilkay Gündogan interessiert.

"Ich möchte nicht über den Inhalt sprechen. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch. Ich habe den Eindruck, dass sich die Dinge wieder normalisiert haben", sagte Rummenigge nach der Partie. Auch Watzke sprach von einem "guten Gespräch". Aber auch er wollte nicht mehr dazu sagen: "Ich gebe keine atmosphärischen Wasserstandsmeldungen."

Rummenigge und Watzke hatten seit dem Transfer von Mario Götze im Sommer 2013 von Dortmund nach München einige Meinungsverschiedenheiten.

Immer wieder kam es öffentlich zu Sticheleien und Verbalattacken zwischen den beiden oder anderen Verantwortungsträgern der beiden Klubs. Die obligatorischen Treffen der Verantwortlichen vor den Spielen waren daraufhin eingestellt worden.

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