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Hansa Rostock v Holstein Kiel - 3. Liga
Steven Ruprecht darf mit Hansa Rostock in der nächsten Saison im DFB-Pokal ran © Getty Images

Hansa Rostock darf in der nächsten Saison wieder auf Duelle mit den größten Vereinen Deutschlands hoffen. Auch Chemnitz, Osnabrück und Halle ziehen in den DFB-Pokal ein

Der in die dritte Liga abgerutschte ehemalige Bundesligist Hansa Rostock sowie die früheren Zweitligaklubs Chemnitzer FC, Hallescher FC, Carl Zeiss Jena, Hessen Kassel, VfL Osnabrück und FK Pirmasens haben sich mit dem Gewinn des Landespokals in ihrem Regionalverband für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2015/16 (7. bis 10. August) qualifiziert.

Ex-Pokalsieger Rot-Weiss Essen ist durch den Sieg im Niederrhein-Pokal dabei.

Durch den Erfolg im Saarland-Pokal über den früheren Erstligisten FC Homburg sicherte sich zudem Viertligist SV Elversberg ein Pokalticket.

Viktoria Köln (Mittelrhein) und die Sportfreunde Lotte (Westfalen) sind ebenfalls in der ersten Hauptrunde vertreten.

Trotz einer Niederlage ist auch der SV Meppen für die Runde der besten 64 Mannschaften qualifiziert, weil Niedersachsen als einer der drei größten Verbände zwei Starter stellt.

Noch hoffen darf der FSV Zwickau als unterlegener Finalist: Sollte Sachsenpokal-Sieger Chemnitz in der 3. Liga noch den vierten Platz erreichen, würde der FSV nachrücken.

Für die erste Runde des DFB-Pokals sind die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 3. Liga automatisch qualifiziert.

Die restlichen 24 Plätze werden über die Landespokale vergeben.

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