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Jürgen Klopp verlässt Borussia Dortmund nach sieben Jahren als Trainer © Getty/SPORT1

Dortmund und München - Als Trainer von Borussia Dortmund hat Jürgen Klopp eine Ära geprägt. SPORT1 blickt zurück auf sieben emotionale Jahre mit verschiedenen Klopp-Gesichtern und markanten Sprüchen.

Jürgen Klopp ist ein Mann mit vielen Gesichtern: Lustig und lachend, wild und verzerrt, tränenreich und ernst. 

Seit seinem Amtsantritt bei Borussia Dortmund am 1. Juli 2008 hat er bei dem Traditionsklub aus dem Ruhrgebiet eine Erfolgsgeschichte geschrieben wie kein BVB-Trainer vor ihm.

In diesen sieben Jahren ist Klopp selbst zum Gesicht des Klubs geworden, zur Marke und Identifikationsfigur.

Vor seinem letzten Spiel, dem DFB-Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg am 30. Mai, blickt SPORT1 in einer Multimedia-Story auf den Typen Klopp und seine prägendsten Gesichter der vergangenen sieben Jahre zurück.

1. Klopp, der Kumpel

Mit Jürgen Klopp an der Theke sitzen und den ganzen Abend über Fußball reden. Diesen Wunsch äußerte die überzeugte BVB-Anhängerin Sabine Heinrich, Moderatorin bei der WDR-Hörfunkwelle EinsLive, kürzlich in einer TV-Dokumentation über den Erfolgstrainer – und sprach damit tausenden schwarzgelben Anhängern aus dem Herzen.

Für die Fans ist der Noch-Trainer von Borussia Dortmund nach seinem Start im Jahr 2008 in Windeseile einer von ihnen geworden. Dass er gebürtiger Schwabe ist, haben die meisten inzwischen fast vergessen.

Für sie ist Jürgen Kopp vor allem eins: Ein Kumpel. Bodenständig, volksnah, gerade heraus. 

Umso schwerer fällt es dem schwarzgelben Anhang, einen der ihren gehen zu lassen. Bei seinem Abschied am Samstag flossen Tränen – auf den Rängen noch mehr als auf dem Platz.

Er habe "versucht, jedem Einzelnen zu winken", sagte der 47-Jährige hinterher über seine Ehrenrunde. Das sei zwar nicht gelungen, aber zumindest dürfe sich jeder Einzelne "bewunken fühlen".

Die Video-Einspielung mit seinen Abschiedsworten an die Fans war dabei ein cleverer Schachzug, um sich selbst nicht von den Emotionen überwältigen zu lassen.

Intensiv alles zu erleben, das zeichnet Jürgen Klopp aus. Aufsaugen. Dieser Begriff hat in einem Wortschatz seinen festen Platz.

Alles aufsaugen, mitnehmen, Erfahrungen sammeln. Das hat er als BVB-Trainer vom ersten Tag an getan. Mit Haut und Haaren, die anfangs noch als Boygroup-Frisur getragen wurden.

Später sind die blonden Haare immer öfter von seiner schwarz-gelben Pöhler-Kappe bedeckt. Die Mütze, sie wird zum Markenzeichen – und zum Verkaufsschlager.

Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft 2012 sagte Klopp im SPORT1-Interview, nach unzähligen Bierduschen wieder frisch gestriegelt und bereit zur großen Feier: „Diese zwei Tage nehmen wir uns mal komplett, um das, was da passiert ist, aufzusaugen, Spaß zu haben daran und stolz zu sein darauf.“

Es sollten noch viele weitere Momente folgen, auf die Klopp und sein Team stolz sein durften.

2. Klopp, der Vollgasfußballer

Im Februar 2001 fragt Mainz-05-Manager Christian Heidel den Verteidiger Klopp, ob er sich die Beförderung zum Interimstrainer vorstellen könne. Der muss nicht lange überlegen und sagt nach wenigen Sekunden: "Ich mach's!"

"Das war damals ein reines Bauchgefühl", sagt Heidel heute im Gespräch mit SPORT1, dass seine Wahl auf Klopp gefallen sei.

Aus dem Trainertalent entwickelt sich einer der besten Fußballlehrer Europas. Die offensive Ausrichtung, die schon in Mainz deutlich zu erkennen ist, entwickelt er in Dortmund zur Perfektion.

"Ich verspreche, wir hauen alles raus, was wir drauf haben", verspricht Klopp bei seinem Start in Schwarzgelb – und soll Recht behalten.

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Jürgen Klopp treibt seine Spieler zu Höchstleistungen © Getty Images

Vollgasfußball à la Klopp, das heißt Gegenpressing an der vordersten Linie, den Gegner schon am eigenen Sechzehner unter Druck setzen, volle Power von der ersten bis zur letzten Minute. Das schnelle Umschaltspiel nach dem Ballgewinn kennzeichnet das Konzept des Fußball- und Diplom-Sportlehrers.

Mit diesem laufintensiven Spiel revolutioniert der Trainer des Jahres 2011 und 2012 den Bundesliga-Fußball. So erobert Klopp mit seinen Borussen die Spielfelder der Republik und Europas.

Dank Klopp wird der BVB zum Inbegriff des Vollgasfußballs. Mit viel Ehrgeiz und noch mehr Leidenschaft.

Warum er in Dortmund der richtige Mann am richtigen Ort ist? "Weil er konzeptionell super ist, weil er einen klaren Plan hat und alles, was ein Trainer heute haben muss. Und vor allem, weil er taktisch überragend ist", sagt BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei SPORT1 über den Baumeister des Erfolgs.

Im der Saison 2014/15 werden auch immer mehr Stimmen laut, die Klopps Konzept als zu einseitig kritisieren, fehlende taktische Flexibilität bemängeln.

Doch Klopp setzt sich mit seinem gewohnten 4-2-3-1-System durch, startet am 19. Spieltag von Platz 18 kommend eine erfolgreiche Aufholjagd bis in die Europa League.

3. Klopp, der Motivator

Den Erfolgen mit Borussia Dortmund ging harte Arbeit voraus. Gepaart mit Glück und Geschick verdichtete sich diese Melange zu einer Erfolgsstory mit perfektem Drehbuch. 

"Das ist eine der besten Geschichten, von denen ich im Fußball gehört habe", sagt der Trainer rückblickend über die letzten Jahre.

Als Jürgen Klopp am 1. Juli 2008 bei Borussia Dortmund anfängt, hat der Verein gerade die Insolvenz abgewendet. Sportlich ist es für den Ruhrgebietsklub nicht gerade zum Besten bestellt.

Als Mainzer Coach hat Klopp sein Talent für schwierige Missionen bereits bewiesen. Ebenso wie Geduld und die Fokussierung auf ein großes Ziel.

Nach zwei knapp verpassten Aufstiegen feiert er 2004 mit Mainz 05 den ersehnten Einzug in die Bundesliga, muss im dritten Jahr wieder runter.

Klopp packt auch in Dortmund an, leistet Aufbauarbeit. Zusammen mit Manager Michael Zorc stellt er die Mannschaft neu zusammen, formt sie zur Einheit und vor allem: findet die richtige Ansprache.

 

Der Motivator zeigt seinen Spielern nicht nur den Weg zum Erfolg, sondern auch, wie sie diesen mit Spaß beschreiten. Das Feingefühl für seine Schützlinge, die Mischung aus Autorität und Lockerheit sind eine wichtige Zutat für Klopps Erfolg.

Seine eigene Power und Energie kann der 325-malige Zweitligaspieler (52 Tore) seit jeher auch anderen vermitteln. "Wenn man meine Motivation in Flaschen abfüllt, dann wird man dafür in den Knast kommen, wenn man das verkauft", sagt Klopp im Meisterschafts-Endspurt 2012.

Bei seinem vollen Einsatz während des Spiels bricht diese Energie dann heraus. Die Schimpftiraden sind zum Fürchten, der Jubel ekstatisch.

Borussia Dortmund v FSV Mainz 05 - Bundesliga
Jürgen Klopp gibt selbst am Spielfeldrand immer Vollgas © Getty Images

Während sein Assistent Zeljko Buvac komplett im Hintergrund arbeitet, geht Klopp vorneweg. Natürlich auch bei seiner Rücktrittsankündigung am 15. April dieses Jahres.

Es sei "der richtige Moment für eine Veränderung bei Borussia Dortmund", sagt Klopp mit ernster Miene. "Dafür muss ein großer Kopf weg – und das ist in dem Fall meiner."

Dass sein Rücktritt noch einmal so motivierend sein würde, hält er zu diesem Zeitpunkt wohl selbst nicht für möglich. "Hätte ich das gewusst, hätte ich schon zu Saisonbeginn meinen Rücktritt erklärt. Dann wären wir schön durchmarschiert", sagt Klopp Anfang Mai.

Die Aufholjagd krönt seine Elf durch das 3:2 im Saisonfinale gegen Werder Bremen. Der Einzug in den internationalen Wettbewerb ist geschafft. Sollte auch noch der Pokalsieg gelingen, es wäre das Tüpfelchen auf dem i der Ära Klopp.

Viel motivierende Worte wird er gar nicht verlieren müssen, wenn er am Samstag nach sieben Jahren das letzte Mal die Ansprache an seine Mannschaft hält.

4. Klopp, der Bayernjäger

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Und das hätte in dieser Konstellation kaum vitalisierender sein können.

Mit der gleichen Leidenschaft, wie die Dortmunder Mannschaft dem Ball nachjagt, jagt sie den Bayern hinterher. Allen voran: Jürgen Klopp. Das Duell um die Spitze der Bundesliga nimmt ganz Deutschland gefangen.

Im Kampf gegen die Stars des FCB formt Klopp eine Mannschaft aus Talenten wie Nuri Sahin, die mit Können und Willen den taktischen Plan des Trainers perfekt umsetzt.

2011 macht Klopp den BVB zum jüngsten Meister aller Zeiten. Der Kloppsche Kindergarten entwickelt sich stetig weiter.

Bundesliga Winners Parade - Borussia Dortmund
Jürgen Klopp bei der Meisterfeier 2011 © Getty Images

"Wir haben die Möglichkeit, die Bayern durch verschiedene taktische Maßnahmen auf unser Niveau runterzuziehen. Dann sind wir auf Augenhöhe und wollen sie schlagen", gibt sich Klopp vor dem Top-Spiel im November 2011 demütig.

Ein halbes Jahr später gelingt nach das Kunststück der Titelverteidigung. Mit 81 Punkten überflügelt sein Team die Münchner und setzt damit neue Maßstäbe.

Das Pokalfinale wird für die Bayern zu einer Demütigung: Mit 5:2 fertigen die Dortmunder den Rekordpokalsieger ab. Die Bayern degradiert zur Nummer 2 in Deutschland.

Angestachelt durch die BVB-Erfolge, rüsten die Münchner auf, kämpfen sich unter Trainer Jupp Heynckes wieder zurück. Auch mit Verstärkungen aus Dortmund. Das Duell an der Spitze der Liga entwickelt sich zum Dauerbrenner.

Die große Revanche gelingt den Münchnern 2013 mit dem Sieg im Champions-League-Finale (1:2). In der Meisterschaft beträgt der Abstand des Vize-Meisters 25 Punkte, 2014 sind es 19 Zähler Rückstand auf die Guardiola-Truppe.

Nicht nur auf dem Platz, auch verbal geht es in dem Duell zur Sache. Watzke wettert gegen Rummenigge, Klopp kontert Sammer.

"Ich an Matthias Sammers Stelle würde jeden Morgen, bevor ich das Bayern-Trainingsgelände betrete, Gott danken, dass jemand auf die Idee gekommen ist, mich da dazuzunehmen", sagt Klopp im März 2013 süffisant.

Im Pokalfinale 2014 unterliegt der Ballspielverein Borussia gegen die Bayern (0:2 n.V.). Ein Wiedersehen gibt es Ende April. Bayern rutscht aus, Dortmund zieht nach einem Elfmeterkrimi ins Finale ein.

In Berlin geht es für den alten Bayernjäger Klopp nun gegen die neuen Bayernjäger aus Wolfsburg.

5. Klopp, der Popstar

Der Dortmunder Liedermacher Baron von Borsig dichtet dem Meistertrainer 2011 eine eigene Hymne: "Kloppo, Du Popstar". Und eine ganze Stadt grölt mit.

Der Vater des Erfolgs ist das Gesicht des Vereins. Der Menschenfänger Klopp versteht es, die Massen mit seiner ehrlichen Art für sich einzunehmen – und damit auch für die Borussia.

Selbst Schalke-Fans bekundeten ihre Sympathie für den Coach des Erzrivalen. Die Identifikationsfigur entwickelt sich zum absoluten Megastar, erst Recht nach dem Doublesieg 2012.

Schon in Mainz war er in 18 Jahren – elf als Spieler, sieben als Trainer – zur Kultfigur avanciert. "Er fängt die Menschen ein auf eine unheimlich positive Art und Weise", weiß Christian Heidel. "Die Menschen glauben ihm, folgen ihm und dann hat man Erfolg." Das war in Mainz so. Das war in Dortmund so. Und wird ihm auch für seine künftige Aufgabe vorausgesagt.

Doch der Hype hat seine Schattenseiten. Der Personenkult nimmt Ausmaße an, bei denen sich der Umjubelte selbst nicht mehr wohl fühlt. Der Rummel um seine Person wird zu viel.

Klopp zieht sich ein Stück weit zurück. Er lernt, öfter Nein zu sagen, muss Anfragen ablehnen, auch wenn es schwer fällt.

Als Werbeträger ist er weiterhin gefragt. Dem sympathischen Spaßvogel kauft man Vieles ab, auch das ein Zeichen seiner Authentizität.

"Echte Liebe" wird unterdessen zum Slogan des Vereins, der eine wachsende Zahl von Anhängern hinter sich versammelt.

Am Pokal-Wochenende werden es rund 130.000 schwarzgelbe Fans sein, die das finale Klopp-Spiel als BVB-Coach verfolgen wollen. Die Stadt Dortmund erwartet am 31. Mai für einen Jubel-Korso im Falle des Pokalsiegs eine Viertelmillionen Menschen.

Klopps Wunsch, nochmal aus gutem Grund mit dem Lastwagen um den Borsigplatz zu fahren, wäre der letzte Triumphzug für Kloppo, den Popstar.

6. Klopp, das Kommunikationswunder

Auch im Moment des Abschieds fand Jürgen Klopp die richtigen Worte. Wieder einmal. Er traf den richtigen Ton, sprach den Leuten aus dem Herzen. Wie so oft.

Sollten ihm vielleicht mal die Worte fehlen, so weiß sich das Kommunikationswunder Klopp zu helfen: Er sagt tatsächlich nichts (eher selten der Fall), lässt andere sprechen (kommt vor) oder trickst sich gekonnt selbst aus wie mit dem Video-Einspieler nach dem Saisonfinale.

Fühlt er sich zu Unrecht kritisiert, spricht Klopp das offen aus. Dass der Kommunikator mit seine Fehden mit den Journalisten allzu öffentlich austrägt, passt zu seiner direkten Art.

Eine weit hässlichere Fratze des Jürgen Klopp zeigt er am Spielfeldrand: Den cholerischen Wüterich, der dem vierten Offiziellen bedrohlich nahe kommt, wenn ihm eine Entscheidung nicht passt.

Für seine Ausraster kassiert er nicht nur viel Kritik, sondern in seiner Zeit beim BVB auch vier Tribünen-Verweise.

Dazu kommen Geldstrafen in Höhe von mehr als 50.000 Euro. Für den Großverdiener Klopp, der es inklusive Werbeeinnahmen auf ein geschätztes Jahresgehalt von sieben Millionen Euro bringt, verschmerzbar.  

Dass er sich selbst in der Rolle als Hitzkopf nicht wohlfühlt, kann er glaubhaft versichern. "Manchmal erschrecke ich mich selbst, wenn ich die Bilder im TV sehe", sagt Klopp stets einsichtig.

Auch das ist eine Stärke – Fehler zuzugeben. Ebenso wie er in der Krise immer betont, selbst Fehler gemacht zu haben.

Zuletzt hat sich Klopp besser unter Kontrolle, wird in dieser Spielzeit kaum noch auffällig.

Auffällig gut beherrscht er dagegen die englische Sprache, unter anderem durch zahlreiche Champions-League-Auftritte geschult. Nach dem 34. Spieltag beantwortete er die Frage eines "Sun"-Journalisten in perfektem Englisch.

Wohin das jemanden, für den Sprache eines der wichtigsten Mittel in der Ansprache an die Mannschaft ist, noch führen kann? Die Fans des FC Liverpool wüssten da eine Antwort.

7. Kloppo, der Rekordmann

"Danke, Jürgen", gaben die Fans auf der Südtribüne dem Meistertrainer mit ihrer Choreographie am 34. Spieltag mit auf den künftigen Weg.

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Die BVB-Fans feiern Klopp zum Abschied am 34. Spieltag © Getty Images

Was bleibt, sind magische Momente wie das 5:2 im Pokalfinale gegen die Bayern, das 3:2 im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Malaga und viele, viele mehr.

Bestand auf den BVB-Briefbögen haben aus der Klopp-Ära zwei Meisterschaften und (mindestens) ein Pokalsieg.

In seinen sieben Spielzeiten stieg Klopp zum Rekordtrainer des BVB auf. Er überholte sogar Ottmar Hitzfeld, der in sechs Jahren 208 Bundesliga-Spiele als BVB-Cheftrainer absolvierte.

Klopp weist in der Dortmunder Bundesliga-Historie die meisten Spiele (238), Siege (133) und gleichzeitig auch Niederlagen (49) auf. Unwahrscheinlich, dass solche Rekordwerte noch einmal mit einem anderen Klub erreicht.

Dass er seine Rekordmarken beim BVB weiter aufstockt, liegt dagegen im Bereich des Möglichen. Hans-Joachim Watzke hat eine Klopp-Rückkehr als Trainer der in Schwarzgelb nicht ausgeschlossen – irgendwann.

So wie sich Klopp selbst nach eigener Aussage vom vergangenen Samstag auch vorstellen kann, den FC Bayern zu trainieren – irgendwann.

Fest steht: "Mit dem Gesicht und dem Typen Jürgen Klopp, da fehlt was in der Bundesliga", sagt Christian Heidel bei SPORT1. Mit dem Blick auf den Start der Saison 2015/16 gerichtet, meint der 51-Jährige: "Der erste Spieltag ohne Jürgen Klopp wird schon ein bisschen komisch werden."

Trotz der vorzeitigen Trennung im verflixten siebten Jahr, ein Schwarzgelber wird Klopp im Herzen immer bleiben. Und auch an den Ort seiner größten Siege zurückkehren.

Zum Abschied sagte er: "Vielen Dank für alles: Wir sehen uns ganz bestimmt!". Das klingt wie: "I'll be back!" – Klopp, der Terminator, hat gesprochen.

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