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Der 1860-Kapitän spielt bei SPORT1 den Pokal-Erfolg der Münchner herunter. Der Skandal in Osnabrück macht ihn fassungslos. Jenas Trainer Uluc scherzt mit Labbadia.

Christopher Schindler hat den Pokal-Triumph des TSV 1860 München gegen 1899 Hoffenheim heruntergespielt. "So sensationell, wie das alles dargestellt wird, ist es glaube ich nicht", sagte der Kapitän der Löwen bei SPORT1.

"Wir wussten, dass wir es können, dass wir Hoffenheim das Leben sehr schwer machen können" beschrieb Schindler die Ausgangsposition.

Die Münchner hatten in der ersten Runde des DFB-Pokals Bundesligist Hoffenheim mit 2:0 aus dem Wettbewerb geworfen.

Außerdem verriet Schindler, dass er schon eine Vorahnung hatte: "Ich hatte vor dem Spiel schon ein ganz gutes Gefühl."

Auch ein weiterer Außenseiter durfte sich am vergangenen Wochenende über den Erfolg gegen einen Bundesligisten freuen. Carl Zeiss Jena eliminierte den Hamburger SV mit 3:2 nach Verlängerung.

"Mit so viel Leidenschaft macht es in Jena riesigen Spaß", freute sich Trainer Volkan Uluc bei SPORT1.

Vor dem Spiel hatte er noch mit HSV-Coach Bruno Labbadia gescherzt. "Ich würde gerne Revanche nehmen", frotzelte Uluc mit Labbadia, dem er mit dem BFC Dynamo schon einmal im Pokal unterlegen war.

Auf den Ausgleich der Hamburger in der letzten Minute der regulären Spielzeit angesprochen sagte Uluc: "Mein erster Gedanke war: Bruno Labbadia und den Dino kriegst du nicht in die Knie."

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