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Ein Schriftstück voller Fehler: Der Aufstellungsbogen des Viertelfinals zwischen Leverkusen und Bremen © SPORT1 Grafik: Katharina Hosser/twitter.com/DFB_Pokal

Auf dem Aufstellungsbogen zur Viertelfinalpartie zwischen Leverkusen und Bremen hagelt es vor Umlautfehlern. Von dieser Panne sind Spieler beider Mannschaften betroffen.

Wenn die Technik streikt, kann es manchmal zu unangenehmen Pannen kommen.

Diese Erfahrung machte vor dem Viertelfinalspiel des DFB-Pokals gegen Werder Bremen auch die Presseabteilung von Bayer Leverkusen.

Auf dem  Aufstellungsbogen waren die Umlaute das große Problem. So stand bei Werder Bremen ein Levin "Äztunali" (statt: "Öztunali") auf dem Bogen.

Aber auch bei der eigenen Mannschaft schlug der Fehlerteufel zu. Verteidiger Ömer Toprak firmierte als "Ämer" und Stefan Kießling hieß "KieÄling".

Am schlimmsten erwischte es jedoch Werders Kleinheisler, dessen Vorname sich auf dem Spielberichtsbogen folgendermaßen las: "LÄjszlÄ". Der gute Mann ist Ungar und hört normalerweise auf den Vornamen "Laszlo".

 

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