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Mats Hummels kam beim DFB-Pokal durcheinander © Getty Images

Der Bayern-Verteidiger zeigt sich vor dem Bildschirm verwirrt und spricht von Reizüberflutung. In der Tat geht zu einem bestimmten Zeitpunkt der Überblick verloren.

Mats Hummels ist schon nach zwei Runden im DFB-Pokal überfordert.

Während der Dienstagspartien twitterte der Weltmeister: "Drei Elfmeterschießen gleichzeitig schauen ist ein klarer Fall von Reizüberflutung."

In der Tat befanden sich die Partien Lotte - Leverkusen, Freiburg - Sandhausen und Würzburg - 1860 München zeitgleich in der Entscheidung vom Punkt. Auch die um 20.45 Uhr begonnenen Partien boten zur gleichen Zeit Action auf dem Platz.

Der übertragene Sender Sky veränderte seine Konferenz daraufhin und teilte den Bildschirm in vier Teile. In dreien wurden die Elfmeterschießen übertragen, das letzte Viertel zeigte ein Standbild mit dem Logo des DFB-Pokals. Die Spielstände wurden derweil nicht eingeblendet.

Zu allem Überfluss wurden auch bei allen drei Spielen fast zur gleichen Zeit die Strafstöße geschossen, sodass es unmöglich war, den Überblick zu behalten.

Die Reizüberflutung von Hummels konnte der TV-Zuschauer also durchaus nachvollziehen. Am Mittwoch kann sich der Bayern-Profi auf ein Spiel konzentrieren, der Titelverteidiger empfängt den FC Augsburg (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).

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