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Der DFB startet eine wissenschaftliche Aufarbeitung des DDR-Fußballs

Der vierte Stern hat dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) deutlich mehr Geld in die Kassen gespült als erwartet.

Einen Überschuss von 4,5 Millionen erzielte der DFB durch den WM-Triumph in Brasilien - eingeplant waren im Falle des vierten Titelgewinns nach Abrechnung aller Positionen lediglich 3,4 Millionen Euro.

Die Hälfte der Einnahmen erhält gemäß dem Grundlagenvertrag zwischen dem DFB und der Liga der Ligaverband.

"Dass wir dieses Ergebnis erzielen konnten, ist natürlich an erster Stelle ein Verdienst unserer tollen Mannschaft", sagte DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel.

Der Überschuss sei gleichzeitig "aber auch das Resultat einer ausgezeichneten Planung und der disziplinierten Haushaltsführung der erfahrenen DFB-Mitarbeiter. Gerade vor dem Hintergrund der großen logistischen Herausforderungen und den damit verbundenen Aufwendungen in Brasilien ist das wirtschaftliche Ergebnis erfreulich."

Der eigene Anteil des Überschusses in Höhe von knapp 2,3 Millionen Euro wird laut Grindel in den DFB-Haushalt fließen und den "vielfältigen Aufgaben von der Talentförderung bis hin zur Präventionsarbeit" dienen.

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