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Die Bundesliga erzielt durch die Vergabe der TV-Rechte immer mehr Einnahmen. Insgesamt stehen den Erst- und Zweitligisten in dieser Saison 709,5 Millionen Euro zur Verfügung, allein aus den nationalen Medienerlösen sind es 642 Millionen Euro. Wie die DFL die Gelder unter den einzelnen Vereinen verteilt, geht aus Berechnungen des "kicker" hervor. SPORT1 zeigt die Geldrangliste

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF haben sich auf eine Verlängerung des bestehenden TV-Vertrags bis 2018 verständigt.

"Wir sind uns einig, dass es bis 2018 so bewährt wie bislang weitergeht. Das betrifft Freundschaftsspiele der Nationalmannschaft, die 3. Liga, die Frauen-Bundesliga und Frauen-Länderspiele. Das ist eine gute Nachricht", sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in Vigo.

Über die finanzielle Ausgestaltung des Vertrages wurde Stillschweigen vereinbart. Die EM- und WM-Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft werden indes bis 2018 vom Kölner Privatsender RTL übertragen.

Das letzte Länderspiel des Jahres von Weltmeister Deutschland hat dabei mehr Zuschauer vor die Fernseher gelockt als das Qualifikationsduell mit Gibraltar am Freitag.

Im Mittelwert sahen 9,98 Millionen Zuschauer die Liveübertragung des Prestigeduells gegen den Europameister in der ARD, das entsprach einem Marktanteil von 32,1 Prozent.

Hier gibt es alles zum DFB-Team

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