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Bundestrainer Joachim Löw schüttelt Portugals Superstar Cristiano Ronaldo die Hand
Bundestrainer Joachim Löw (l.) und Real Madrids Superstar Cristiano Ronaldo sind sich bereits auf internationaler Ebene häufig begegnet © Getty Images

Joachim Löw kann sich nach seiner Tätigkeit als Bundestrainer offenbar eine Zukunft in Spanien vorstellen.

"Es macht für mich keinen Sinn, sportlich so weit vorauszudenken. Aber ich kann mir schon vorstellen, irgendwann nochmal eine Vereinsmannschaft zu trainieren", sagte Löw im ZDF, grundsätzlich fände er den spanischen Fußball "wahnsinnig interessant, weil der so ein bisschen meiner Philosophie entspricht."

Löw hatte seinen Vertrag beim DFB in der letzten Woche bis 2018 verlängert.

Der Bundestrainer erklärte zudem, warum er trotz Formschwäche weiter auf Weltmeister Lukas Podolski baut.

"Lukas war in den letzten zehn Jahren immer mit ganzem Herzen bei der Nationalmannschaft und hat unheimlich viel für Deutschland geleistet. Das ist für mich schon ein großer Wert", sagte der 55-Jährige: "Wenn er im Moment ein wenig Probleme hat, hat er von mir alle Unterstützung. In der neuen Saison zählt aber nur die Leistung. Ein Treue-Bonus für alle Zeit gibt es nicht."

Die deutsche Nationalmannschaft empfängt am Mittwoch in Kaiserslautern Asienmeister Australien (20.30 Uhr) zum Länderspiel, ehe Löws Team in der EM-Qualifikation bei Außenseiter Georgien am 29. März (18 Uhr) spielt.

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