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SPORT1-Experte Thomas Strunz ist überrascht von den Problemen des DFB-Teams nach der Weltmeisterschaft.

"Joachim Löw möchte etwas verändern. Allerdings ist beispielsweise eine Dreierkette als Bundestrainer völlig anders umzusetzen als ein Vereinstrainer", sagte der Europameister von 1996 im Volkswagen Doppelpass (JETZT LIVE im TV auf SPORT1 und im Sportradio SPORT1.fm) und fügte an: "Das ist nicht ungewöhnlich, aber die Länge der Zeit ist überraschend".

Auch der ehemalige Teamkollege Christian Ziege stimmt dem zu: "Wenn du nicht so viel Zeit hast, die Dreierkette zu trainieren, muss du dich schon fragen: "Warum machst du das?"

Dass in der Offensive die klassische, kopfballstark "Neun" fehle, verstehe der Ex-Gladbacher: "Das Spiel über die Flanken gibt es ja kaum noch." Hans Meyer warf die Frage in den Raum: "Macht das ein Trainer, weil er die Spieler dafür hat - oder weil es Spanien über Jahre erfolgreich praktiziert hat?", ohne die Frage selber zu beantworten.

Die Nominierung von Lukas Podolski sorgte für Unverständnis in der Runde: "Gute Laune und gute Stimmung - dafür kann ich auch sorgen", meinte Thomas Strunz.

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