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Bundestrainer Joachim Löw (r.) hat statistisch gesehen die leichteste Gruppe erwischt © Getty Images

Die deutsche Nationalmannschaft darf sich bei der EM-Auslosung wieder einmal über Losglück freuen. Auf dem Papier erwischt das Team von Joachim Löw die einfachsten Gegner.

Weltmeister Deutschland hat bei der EM 2016 in Frankreich die auf dem Papier leichteste aller Vorrundengruppen erreicht.

Das DFB-Team trifft in der Gruppenphase auf die Nummer 29 (Ukraine), 30 (Nordirland) und 34 (Polen) der FIFA-Weltrangliste.

Dies ergibt selbst bei Miteinbeziehung von Deutschland als Weltranglisten-4. und damit drittbestem Europäer nach Belgien (1.) und Spanien (3.) einen Mittelwert von 24,25.

Die nominell stärkste Gruppe ist Gruppe D mit den Spaniern, Kroatien (18.), der Türkei (21.) und Tschechien (26.) mit einem Mittelwert von 17 vor der Gruppe F, die mit Portugal (7.)., Österreich (10.), Ungarn (20.) und Island (36.) auf 18,25 als durchschnittliche Weltranglistenposition kommt.

Zweitleichteste Gruppe nach der "deutschen" ist die von Gastgeber Frankreich, der als 25. der FIFA-Liste sogar nominell nur drittbestes Team nach der Schweiz (12.), Rumänien (16.) und vor Albanien (38./Mittelwert 22,75) ist.

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