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Emre Can, Lukas Podolski und Jonas Hector (v.l.) bei der Vorstellung des EM-Trikots
Emre Can, Lukas Podolski und Jonas Hector bei einer Adidas-Präsentation © Getty Images

Im Ausrüsterwettkampf zwischen Adidas und Nike scheint die Vorentscheidung für den deutschen Konzern gefallen zu sein - und dem DFB winkt eine irrwitzige Summe.

Wer macht das Rennen im Kampf um das deutsche Nationaltrikot? 

Laut Mopo ist die Vorentscheidung gefallen - und dem DFB winkt eine irrwitzige Summe. Angeblich hat sich Adidas gegen Nike durchgesetzt und darf weiterhin die deutsche Nationalmannschaft ausrüsten dürfen.

Dafür muss Adidas jedoch tief in Tasche greifen. Nicht weniger als 750 bis 800 Millionen Euro soll der Deal für ein Zehn-Jahres-Vertrag kosten. Der Kontrakt beginnt 2018 - solange ist Adidas auf jeden Fall noch Ausrüster des DFB.

Bislang zahlt das deutsche Unternehmen 25 Millionen Euro jährlich - der neue Vertrag würde demnach eine Steigerung um das Dreifache bedeuten.

Der DFB ließ am Dienstag wissen, dass noch keine Entscheidung gefallen sei. "Bei einer Präsidiumssitzung sollen die Angebote präsentiert werden", sagte  Verbandssprecher Ralf Köttker. "Wir wollen transparent arbeiten. Erst danach fällt eine einvernehmliche  Entscheidung."

Nach Express-Informationen soll die Entscheidung noch vor dem Start der EM durch den dann neu gewählten DFB-Präsidenten bekanntgegeben werden.

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