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Senegal v Oman - London 2012 Olympic Qualifier
Martin Atkinson (l.) und Howard Webb arbeiteten auch schon gemeinsam in einem Schiedsrichter-Team © Getty Images

Howard Webb zeigt sich bei SPORT1 begeistert über die Ansetzung von Martin Atkinson für das deutsche Spiel gegen die Ukraine - und erklärt dessen Vorzüge.

Sollte die deutsche Mannschaft ihr Auftaktspiel bei der EM gegen die Ukraine (So. ab 20.30 Uhr LIVE auf unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) nicht gewinnen, wird das nicht am Schiedsrichter liegen.

Davon ist jedenfalls Howard Webb überzeugt. Der zweimalige Weltschiedsrichter des Jahres aus England lobt den Leiter des Spiels, Martin Atkinson, in den höchsten Tönen.

Matthias Becker (l.) und Florian Weiß berichten für SPORT1 von der EM in Frankreich
Matthias Becker (l.) und Florian Weiß berichten für SPORT1 aus Paris © SPORT1-Grafik / Paul Hänel

"Martin ist ein erfahrener Schiedsrichter, er pfeift in der Premier League jetzt schon seit zwölf Jahren. Nun befindet er sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere", sagte der inzwischen zurückgetretene Webb bei SPORT1.

Atkinson habe sich auf die Endrunde in Frankreich "sehr gut vorbereitet und dafür sogar ein bisschen abgenommen", erklärte Webb, der nach der WM vor zwei Jahren in Brasilien seine Schiedsrichter-Karriere beendet hatte.

Die Paarung sei ein tolles Spiel für Atkinson, sagte Webb, der von SPORT1 über die Ansetzung seines Landsmannes unterrichtet wurde.

"Bei Endrunden gibt es immer Mannschaften, die man gerne pfeift. Dazu gehört natürlich auch Deutschland, oder auch Brasilien bei Weltmeisterschaften", sagte Webb: "Man weiß, dass bei solchen Spielen die Augen der Öffentlichkeit auf einen gerichtet sind."

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