vergrößernverkleinern
FBL-EURO-2016-GER-PRESSER
Manuel Neuer wurde mit Deutschland 2014 in Brasilien Weltmeister © Getty Images

Welttorhüter Manuel Neuer verrät, warum er eigentlich nie im Tor stehen wollte. Erst ein Schalker führt beim heutigen Nationalkeeper zum Umdenken.

Heute ist Manuel Neuer Welttorhüter, Weltmeister und soll bei der EM das DFB-Team als Nummer 1 im Bestfall zum Titel führen. Dabei wollte der kleine Manuel einst überhaupt nicht im Tor stehen.

"Ich bin früher als kleiner Junge gar nicht so gerne ins Tor gegangen", verriet er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland: "Bei uns in der Nachbarschaft haben wir teilweise auf Beton gespielt. Sich ins Tor zu stellen, sich zu schmeißen - da wusste jeder, was er zu erwarten hatte und wie er ausschauen würde, wenn er nach Hause kommt."

Dass er sich letztlich doch zum besten Torhüter der Welt entwickelt hat, ist seinem Trainer in der Schalker Jugend zu verdanken. Denn der hat nicht lange gefackelt.

"Ich kam neu dazu. 'Du ziehst jetzt die Handschuhe an und gehst rein.' Und dann habe ich es ganz ordentlich gemacht, der Trainer hat mich nicht mehr rausgelassen", berichtete Neuer: "Aber in meiner Freizeit auf Asche oder Beton habe ich weiter lieber draußen gespielt."

Zum Glück hat er sich dann aber doch langfristig für den Platz zwischen den Pfosten entschieden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel