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Jens Lehmann
Jens Lehmann arbeitet inzwischen als TV-Experte bei RTL © Getty Images

Jens Lehmann gibt nach der kuriosen Verwechslung um Horst Hrubesch seinen Irrtum zu. Doch auch der wirkliche Trostspender kann sich nicht erinnern.

Die kuriose Geschichte um den Irrtum von Jens Lehmann geht in die nächste Runde - denn auch Uwe Reinders weiß von nichts.

Der frühere Torhüter hatte vor dem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Tschechien erklärt, Horst Hrubesch sei ihm erstmals bei einer unglücklichen Niederlage in Braunschweig 1989 über den Weg gelaufen.

"Ich war 19 Jahre alt, habe eine sehr gute Partie gemacht - bis zur 89 Minute. Dann habe ich einen Fehler gemacht, wodurch wir 0:1 verloren haben. Danach kam Horst Hrubesch zu uns in die Kabine und hat mich jungen Kerl getröstet", sagte Lehmann bei RTL.

Das hatte Hrubesch allerdings verneint. "Ich war nie Trainer in Braunschweig", sagte Hrubesch. Tatsächlich saß auf der gegnerischen Trainerbank damals allerdings Reinders. Lehmann gab anschließend seinen Irrtum zu. "Ich war jahrelang felsenfest davon überzeugt, dass es Horst Hrubesch war. Da lag ich wohl falsch und kann ihm nicht widersprechen", so Lehmann in der Bild.

Nun wiederum betonte Reinders, dass er nichts von dem Vorfall wisse. "Ganz ehrlich: Das sagt mir nichts. Weder an das Spiel noch an Jens Lehmann und Trost in der Kabine kann ich mich erinnern", sagte der ehemalige Trainer der Bild.

Reinders Ausasgen setzen dem Verwirrspiel die Krone auf.

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