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Sotschi - Antonio Rüdiger und Lars Stindl haben vor dem Auftakt des Confed Cups gegen Australien über die Atmosphäre im Team gesprochen und die Eindrücke von Sotschi.

Vor dem Auftaktspiel des Weltmeisters Deutschland beim FIFA Confederations Cup am Montag (ab 17 Uhr im LIVETICKER) in Sotschi gegen Australien haben sich Antonio Rüdiger und Lars Stindl über die anstehende Partie geäußert. Der Gladbacher Stindl sprach dabei über seine Rolle im DFB-Team und Rüdiger hielt einen flammenden Appell gegen Rassismus.

Außerdem sprach der Verteidiger der Roma über das Spiel in der Serie A.

Hier gibt es die Pressekonferenz zum Nachlesen.

+++ Rüdiger: "Rom ist besser" +++

Der Verteidiger vergleicht Sotschi und Rom:"Sotschi für sich ist schön. Aber Rom ist noch um einiges besser."

+++ Stindl adelt Werner +++

"Ich musste in Dänemark eine Rede halten. Timo Werner hat sehr gute Leistungen im Verein gezeigt. Hat eine sehr gute Entwicklung im Verein genommen", sagt Stindl.

+++Stindl: "Haben schwierige Gruppe" +++

"Wir haben eine schwierige Gruppe. Es wird ein hartes Stück Arbeit. Wir spielen gegen drei physisch sehr starke Teams", warnt der Gladbacher Stürmer vor dem 

+++ Rüdiger mit Anti-Rassismus-Appell +++

Der Rom-Verteidiger mit einem flammenden Appell gegen Rassismus: "Der Schiedsrichter sollte den Stadionsprecher darüber informieren und dann sollte eine Verwarnung ausgesprochen werden. Wenn es danach nicht besser wird, sollte abgebrochen werden. Es ist einfach zu sagen wir sollen ruhig bleiben, doch sie wissen niemals wie es sich anfühlt."

+++ Stindl über Training +++

Stindl spricht über den Konkurrenzkampf: "Jeder möchte hier einen Eindruck hinterlassen, aber erst einmal geht es um das Turnier."

+++ Vorfreude auf Auftakt +++

Rüdiger: "Die Freude ist riesengroß. Wir werden das Auftaktspiel heute verfolgen. Morgen dann die ersten Berührungspunkte mit dem Stadion und ein genaueres Eingehen auf den Gegner."

+++ Stindl über DFB-Team +++

"Wir haben eine gesunde Mischung aus talentierten Spielern und Spielern, die schon länger dabei sind."

+++ Rüdiger über Rassismus +++

Der Verteidiger mit einem Appell gegen Rassismus: "Wir sind im Jahr 2017. Meiner Meinung nach sollte und dürfte es sowas heute nicht geben. In Italien passiert leider nicht viel. Das ist unverständlich. Dagegen muss was getan werden."

+++ Rüdiger: "Chance mich zu beweisen" +++

Der Abwehrspieler sieht den Confed  Cup als Chance sich zu beweisen. Ob mit Dreier- oder Viererkette gespielt werde, sei für ihn kein Problem erklärt Rüdiger.

+++ Rüdiger über Italien +++

Rüdiger: "Ich sehe die Entwicklungen positiv. Vor allem die Mailänder Klubs könnten stärker werden. Das Spiel ist sehr taktisch geprägt."

+++ Stindl spricht über seine Rolle +++

"Ich sehe mich als zweite Spitze rund um unseren Stoßstürmer", erklärt Stindl.

+++ Stindl: Bin froh dabei zu sein +++

Der Nationalspieler ist glücklich: "Ich habe mich sehr über den Anruf gefreut und bin glücklich, dass ich dabei bin. Jetzt will ich aber auch spielen."

+++ Rüdiger lobt Bedingungen +++

Wir haben sehr gute Bedingungen. Ich kann gut schlafen. Die Trainingsbedingungen sind super. Stindl ergänzt: "Wir haben eine gute Harmonie."

+++ Jetzt geht es Los +++

Antonio Rüdiger und Lars Stindl sind auf dem Podium.

+++ PK verzögert sich +++

Die Protagonisten Lars Stindl und Antonio Rüdiger lassen noch auf sich warten.

+++ PK-Beginn gegen 11.45 Uhr +++

Rüdiger und Stindl werden gegen 11.45 Uhr auf dem Pressepodium erwartet.

+++ Werner erwartet "ekliges Spiel" +++

Timo Werner geht mit großem Respekt ins Australien-Spiel.

"Zum einen wissen wir alle nicht, wie fit wir alle sind, nach einer langen und harten Saison. Jetzt kommt gleich ein ekliges Spiel, denn Australien wird versuchen, uns mit großer Physis und Härte zu bekämpfen", sagte der Stürmer von Vizemeister RB Leipzig im Interview bei dfb.de.

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Angesichts der Gruppe seien drei Punkte gegen Australien aber Pflicht, so Werner: "Wir wollen schnell das 1:0 schießen und Dominanz ausstrahlen."

+++ Australier motiviert +++

Asienmeister Australien präsentiert sich äußerst selbstbewusst.

"Wir sind nicht hier, um Spaß zu haben oder Russland und seine Schönheiten zu genießen, sondern, um das Turnier zu gewinnen", sagte Abwehrspieler Milos Degenek.

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Die Mentalität der Socceroos ähnele der der deutschen Spieler, betonte der 23-Jährige, der in Deutschland für den VfB Stuttgart und 1860 München spielte: "Wir geben niemals auf und wissen, was es heißt, zu arbeiten, zu arbeiten und noch mehr zu arbeiten."

+++ Amerikaner pfeift Auftaktspiel +++

Der Amerikaner Mark Geiger pfeift das Auftaktspiel. Das gab der Weltverband FIFA bekannt.

Der 42 Jahre alte Mathematiklehrer steht seit 2008 auf der FIFA-Liste. Geiger kam auch bei der WM 2014 in Brasilien zum Einsatz, er leitete zwei Vorrundenspiele und ein Achtelfinale. Die DFB-Auswahl pfiff er auf dem Weg zum WM-Triumph allerdings nicht.

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