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Ausschreitungen beim Spiel Montenegro gegen Russland in der EM-Qualifikation
Der mutmaßliche Täter bereut den Wurf einer Leuchtrakete auf Igor Akinfejew © getty

Nach dem Skandalspiel zwischen Montenegro und Russland hat sich ein 25-Jähriger der Polizei in Montenegro gestellt.

Der Montenegriner, der angeblich die Leuchtrakete auf den russischen Torwart Igor Akinfejew geworfen hatte, war durch Videoaufzeichnungen identifiziert worden.

Der mutmaßliche Werfer soll sich nach Angaben lokaler Medien zu seiner Tat bekannt haben und Reue zeigen. Er entschuldigte sich "bei dem verletzten Mann, seinem Fußballverband sowie auch unserer Elf und beim ganzen Staat".

Er sei sich über die Tragweite seiner Tat nicht bewusst gewesen und habe zudem den Feuerwerkskörper "instinktiv" auf das Spielfeld geworfen habe, nachdem er von diesem zunächst getroffen worden sei.

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