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Trotz des Scheiterns der Niederlande in der EM-Quali will der 54-Jährige weitermachen - und verweist nicht nur auf das Verletzungspech, sondern auch auf seinen Vertrag.

Danny Blind will seinen Posten als Trainer der niederländischen Nationalmannschaft nach dem Debakel in der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 nicht räumen.

"Ich habe nicht die Absicht, zurückzutreten. Ich werde weitermachen mit meiner Arbeit, denn ich stehe bis 2018 unter Vertrag, und ich glaube an dieses Team", sagte der 54-Jährige nach dem 2:3 (0:2) gegen Tschechien zum Abschluss der Quali für die EURO in Frankreich.

Die Niederlande haben als Vierter der Gruppe A erstmals seit 1984 das Erreichen einer EM-Endrunde verpasst.

"Ob das mein Fehler ist? Darüber müssen andere diskutieren, ich werde auf jeden Fall nicht zurücktreten", sagte Blind, dem der niederländische Verband KNVB schon vor der Partie das Vertrauen ausgesprochen hatte.

Der Bondscoach beklagte zudem das Verletzungspech von Oranje, unter anderem konnte er zuletzt nicht auf seinen verletzten Superstar Arjen Robben vom FC Bayern zurückgreifen.

"Wir mussten viel frisches Blut bringen, die Debütanten waren sehr jung", sagte der ehemalige Abwehrspezialist: "Wir sind nicht Spanien oder Deutschland, wir sind die Niederlande und hier sind die Spieler nicht so leicht zu ersetzen."

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