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Auch rund um das Stade de France (Bild) werden mehr Sicherheitskräfte eingesetzt © Getty Images

Der Pariser Polizeipräfekt kündigt noch einmal verstärkte Maßnahmen für die EM-Endrunde in Paris an und nennt die Standorte, die am meisten geschützt werden.

Unabhängig von der Festnahme eines mutmaßlichen EM-Attentäters in der Ukraine wird die Polizeipräsenz während der am Freitag beginnenden Europameisterschaft in Paris noch einmal erhöht. Statt 10.000 sollen nun 13.000 Sicherheitskräfte in der französischen Hauptstadt eingesetzt werden.

"Die Anforderungen sind hoch, deshalb haben wir unsere Kräfte noch einmal verstärkt", sagte der Pariser Polizeipräfekt Michel Cadot am Montag.

Im Großraum Paris gelten zahlreiche Schauplätze als besonders vom Terrorismus bedrohte Anschlagziele. So werden die beiden EM-Arenen (Prinzenpark und Stade de France) ebenso intensiv bewacht wie die beiden Fanzonen, vier Mannschafts-Quartiere, zwei offizielle UEFA-Hotels und zwei Medienzentren.

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