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Fast jeder dritte Deutsche sah die Partie Deutschland gegen Nordirland © Getty Images

Der 1:0-Triumph der deutschen Nationalmannschaft ist auch für das Öffentlich-rechtliche ein voller Erfolg. In absoluten Zahlen muss die ARD allerdings Einbußen hinnehmen.

Das letzte EM-Vorrundenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Dienstag in Paris gegen Nordirland (1:0) sahen in der ARD-Live-Übertragung 25,48 Millionen Zuschauer. Dies entsprach einem gigantischen Marktanteil von 78,5 Prozent. 

Die Zuseherzahl lag allerdings unter den Quoten der beiden vorherigen Spiele des Weltmeisters gegen die Ukraine (26,57 Millionen/68,5 Prozent) und gegen Polen (27,32 Millionen/73,3 Prozent). Bei Kroatien-Spanien (2:1) am späten Dienstagabend schauten im Ersten 10,66 Millionen (MA: 36,8 Prozent) zu.

Sat.1 verbuchte beim Spätspiel Tschechien-Türkei in der ersten Halbzeit laut meedia.de 1,06 Millionen (MA: 3,3 Prozent), in der zweiten Hälfte 1,39 Millionen (MA: 5,4 Prozent). Dagegen schauten im deutschen Parallelspiel Ukraine-Polen nur 230.000 (1. Hälfte) bzw. 290.000 (2. Hälfte) zu. Dies entsprach einem Marktanteil von 0,8 Prozent.

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