vergrößernverkleinern
FBL-EURO-2016-MATCH45-POL-POR
Robert Lewandowski darf wieder jubeln © Getty Images

Der Stürmer des FC Bayern startet im Viertelfinale richtig in die EM und trifft erstmals nach langer Zeit für sein Land. Er trifft so früh wie kein anderer im Turnier.

Robert Lewandowski hat seine lange Flaute im polnischen Nationaltrikot beendet und dabei einen EM-Rekord knapp verpasst.

Im Viertelfinale gegen Portugal traf er zum ersten Mal nach sieben Länderspielen ohne Torbeteiligung. Insgesamt wartete er 644 Minuten auf das 35. Tor für sein Land.

Lewandowskis Treffer nach 100 Sekunden ist das schnellste des laufenden Turniers und das zweitschnellste der EM-Geschichte.

Schneller war bislang nur der Russe Dimitri Kirichenko 2004 beim 2:1 gegen Griechenland, der 67 Sekunden brauchte.

Video

Es war zudem Lewandowskis erstes Tor bei einer EM nach 645 erfolglosen Minuten. Seinen bisher einzigen Treffer bei Europameisterschaften machte der Stürmer des FC Bayern vor vier Jahren im eigenen Land bei seinem ersten Einsatz gegen Griechenland.

Die Liste der schnellsten EM-Tore:

1. Dimitri Kiritschenko (Russland) - 1:07 Minuten am 20. Juni 2004 im Vorrundenspiel Russland - Griechenland (2:1)
2. Robert Lewandowski (Polen) - 1:40 Minuten am 30. Juni 2016 im Viertelfinale Polen - Portugal 
3. Robbie Brady (Irland) - 1:58 Minuten am 26. Juni 2016 im Achtelfinale Frankreich - Irland (2:1)

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel